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Namibia Roadtrip auf eigene Faust

Wüste, Wildnis und Wildlife. Namibia ist noch viel wilder und ursprünglicher als sein bekannteres Nachbarland Südafrika. Ein Namibia Roadtrip bietet dir die Chance jederzeit wilde Tiere zu sehen. Nicht nur innerhalb der geschützten Nationalparks. Das perfekte Reiseland also für Tierfans wie uns. Auch landschaftlich hat Namibia viel zu bieten: Von der berühmten Salzpfanne im Etosha Nationalpark, über die genialen rot-orangenen Dünen von Sossusvlei bis zum beeindruckenden Fishriver Canyon. Lass dich verzaubern von diesem einzigartigen Land!

Dünen und Salzpfanne, Sossusvlei, Roadtrip Namibia

Dünen und Salzpfanne, Sossusvlei, Namibia

Selbstfahrertour im Jeep: Camping unter dem Sternenhimmel Afrikas

Wahnsinn. Ich habe noch nie so atemberaubende Sternenhimmel gesehen, wie in den klaren, kalten Nächten auf unserer Campingtour durch Namibia. Einfach nur magisch. Wir hatten uns einen alten Jeep samt Campingausstattung gemietet. Perfekt für einen Roadtrip durch Namibia. Abends am Lagerfeuer sitzen und den Geräuschen der Wildnis lauschen. Und jeden Tag wunderschöne Sonnenauf- und -untergänge.

Jeep, Camping, Namibia Roadtrip

Campingidylle in der Wüste

Zwei Wochen waren wir 2007 mit unserem Camper in Namibia unterwegs. Dabei haben wir mehr Tiere als Menschen getroffen. Teilweise waren wir die einzigen Weißen weit und breit. Namibia ist wegen seiner großen Wüstenflächen viel dünner besiedelt als das Nachbarland Südafrika. Auch in der Hauptstadt Windhoek geht es daher relativ beschaulich zu. Abseits der großen Hauptverkehrsstraßen, die asphaltiert sind, kommt man nur langsam voran. Dementsprechend solltest du deinen Namibia Raodtrip planen. Wir sind auf einigen Nebenstrecken teilweise mit 20 km/h vorwärts geschlichen. Von Sand- und Schotterstraßen bis zu Wellblechpisten ist alles dabei.

Zebrabande überquert die Straße im Etoscha Nationalpark, Namibia Roadtrip auf eigene Faust

Zebrabande überquert die Straße im Etoscha Nationalpark

Esel in der Wüste Namibias

Wilde Esel am Straßenrand

Klippschliefer am Hardap-Damm

Wir starten unseren Roadtrip durch Namibia von Windhoek auf einer der wenigen Asphaltstraßen Richtung Süden. Unser erstes Ziel ist der Hardap-Damm. Er staut den Fish River und ist der größte Damm Namibias. Hier sehe ich zum ersten Mal die niedlichen Klippschliefer in freier Wildbahn. Total süß! Auch ein paar Pelikane und ein Reiher genießen dieses Wasserparadies in der sonst kargen Wüstenlandschaft.

Klippschlieffer am Hardap Damm, Namibia Roadtrip auf eigene Faust

Klippschlieffer am Hardap Damm

Wasserparadies am Hardap-Damm in Namibia

Wasserparadies

Faszinierende Köcherbäume in Namibia

Auf der Weiterfahrt sehen wir ein paar Springböcke, Affen und lustige Warzenschweine. Unser erster Campingplatz in der Nähe der Farm Garas hat weder Strom noch fließendes Wasser. Dafür liegt er aber idyllisch zwischen schönen Köcherbäumen (Quivertrees). Und ist mit bunten Figuren dekoriert! Wir genießen erst den schönen Sonnenuntergang und dann einen atemberaubenden Sternenhimmel.

Idyllischer Campingplatz, Farm Garas , Namibia Camping Roadtrip

Idyllischer Campingplatz

Köcherbäume im Sonnenuntergang, Namibia

Köcherbäume im Sonnenuntergang

Am nächsten Morgen besuchen wir den Köcherbaumwald nordöstlich von Keetmanshoop. Du findest ihn auf dem Gelände der Farm Gariganus an der Straßengabelung der M29 und C17. Die 200 bis 300 Jahre alten Bäume stehen seit 1955 unter Naturschutz. In unsere Winterjacken gehüllt  laufen wir in der kalten Morgenluft durch den Köcherbaumwald. Keine Menschenseele weit und breit. Anschließend machen wir einen Abstecher zu dem benachbarten „Giants‘ Playground“, einer bizarren Felslandschaft. Die großen Steinblöcke sind bis zu 170 Millionen Jahre alt. Faszinierend. Ein paar Klippschlieffer haben sich hier eingenistet.

 „Giants‘ Playground“, Namibia

Felslandschaft am „Giants‘ Playground“

Köcherbäume, Namibia

Köcherbäume

Thermalquelle in Ai-Ais

Mit Blick auf die Karasberge fahren wir weiter nach Süden und entdecken einige Zebras am Straßenrand. Über eine holprige Sandstraße geht es nach Ai-Ais, einem kleinen Kurort am südlichen Ende des Fish River Canyons. Dort gibt es schwefelhaltige heiße Quellen. Wir erkunden den kleinen Ort und testen das Thermalbad.

Thermalquelle in Ai-Ais im Süden Namibas

Thermalquelle in Ai-Ais

Fish River Canyon, der kleine Bruder des Grand Canyon

Der Fish River Canyon ist der größte Canyon Afrikas und der zweitgrößte Canyon der Erde, nach dem Grand Canyon in den USA. Er ist 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und 550 Meter tief. Krasse Dimensionen, kaum vorstellbar. Mit unserem Jeep fahren wir von Ai-Ais am Rand des Canyons entlang nach Hobas. Dort gibt es ein Informationszentrum und ein paar Aussichtspunkte auf den Fish River Canyon. Ein überwältigender Anblick!

 Fish River Canyon, Mallorca

Fish River Canyon

 Fish River Canyon , Namibia

Zerklüftete Landschaft des Fish River Canyons

Hafenstadt Lüderitz

Auf unserer Fahrt nach Lüderitz machen wir einen Abstecher zum Naute Damm, südlich von Seeheim. Unterwegs sehen wir Antilopen, Strauße und Wildpferde. Die Straße verläuft neben Bahngleisen durch eine hügelige Graslandschaft.

Springböcke, Namibia

Hübsche Springböcke

Lüderitz ist eine Hafenstadt am Südatlantik, benannt nach dem Bremer Tabakhändler Adolf Lüderitz. Auf den vorgelagerten Inseln leben Seebären und Brillenpinguine. Das können wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Wir entern das nächste Schiff, um uns die knuffigen Tiere aus der Nähe anzusehen. Außerdem gibt es in Lüderitz den perfekten Campingplatz für uns. Die Shark Island Camp Site liegt auf einer kleinen Halbinsel direkt am Wasser. Und pünktlich zum Sonnenuntergang schwimmen ein paar Delfine vorbei. Kann es einen schöneren Tagesausklang geben?

Lüderitz in Namibia

Lüderitz vom Wasser aus

Seebären

Sonnenuntergang in der Bucht von Lüderitz in Namibia

Sonnenuntergang in der Bucht von Lüderitz

Diamantenmine Kolmanskop in Namibia

Am nächsten Morgen erkunden wir die bekannteste Geisterstadt Namibias: Kolmanskop (Kolmannskuppe). Der Ort entstand Anfang des 20. Jahrhunderts während des Diamantenbooms. Fasziniert schlendern wir durch die von Sanddünen umgebene Geisterstadt. Von einigen Gebäuden sind nur noch fensterlose Ruinen übrig geblieben. Andere sind restauriert und können besichtigt werden. Es gibt sogar eine alte Kegelbahn. Während einer Führung werden alte Zeiten heraufbeschworen: Trotz der lebensfeindlichen Umgebung lebten hier damals bis zu 400 Deutsche. Es entstanden herrschaftliche Steinhäuser nach deutschem Vorbild. Ein Elektrizitätswerk sorgte für Straßenbeleuchtung, eine Schmalspurbahn fuhr mehrmals täglich durch den kleinen Ort und das Krankenhaus beherbergte das erste Röntgengerät Afrikas. Es gab sogar ein Schwimmbad, eine Eis- und eine Limonadenfabrik. Jede Familie erhielt täglich einen halben Eisblock und 20 Liter Trinkwasser gratis. Das Wasser musste per Schiff aus dem tausend Kilometer entfernten Kapstadt hergeholt werden. Total verrückt.

Diamantenmine Kolmanskop, Namibia

Diamantenmine Kolmanskop

Im Inneren der Diamantenmine Kohlmannskuppe, Namibia

Im Inneren eines ehemaligen Wohnhauses in Kohlmannskuppe

Beeindruckende Dünen bei Sossusvlei

Unser nächstes Ziel ist Sossusvlei, eine von Sanddünen umschlossene Salzpfanne in der Namib-Wüste. Vlei bedeutet Salztonpfanne. Nach der langen Fahrt über holprige Wellblechstraßen sichern wir uns zuerst einen Platz auf dem Sesriem Campingplatz. Dann geht es zu den riesigen orange-rot leuchtenden Sanddünen. Absolut beeindruckend. Wir erklimmen die etwa 350 Meter hohe Düne „Crazy Dune“. Durch Tiefsand kämpfen wir uns auf einem schmalen Trampelpfad tapfer bergauf. Bloß nicht nach rechts oder links gucken. Ich bin nämlich nicht so ganz schwindelfrei. Oben angekommen werden wir mit einem fantastischen Blick auf die Salzpfanne und die Dünenlandschaft belohnt. Die toten Bäume im Dead Vlei sehen aus wie Gespenster. Am schönsten sind die Farben der Dünen am Morgen oder Abend.

Dünen bei Sossusvlei, Namibia

Dünen bei Sossusvlei

Aufstieg durch Tiefsand, Sossusvlei, Namibia

Aufstieg durch Tiefsand

Wandern im Sesriem Canyon

Der Sesriem Canyon liegt in der Nähe von Sossusvlei. Über einen schmalen Pfad klettern wir in die etwa 30 Meter tiefe Schlucht hinunter. Das Flussbett ist bis auf ein paar kleine Tümpel ausgetrocknet. Trockenen Fußes laufen wir durch den Canyon und bestaunen die sandfarbenen Felsformationen. An einigen Stellen ist die Schlucht nur 2 Meter breit und dadurch sehr schattig. Prima, um sich in der Mittagshitze im Schatten ein bisschen auszuruhen.

Sesriem Canyon in Namibia

Sesriem Canyon

Küstenstädte Walvis Bay und Swakopmund

Auf dem Weg nach Swakopmund wechselt die Landschaft von Sand- zu Steinwüste. Nicht so atemberaubend schön wie die bunten Sanddünen, aber doch beeindruckend mit ihrer zerklüfteten Struktur. Swakopmund war zur Kolonialzeit der wichtigste Hafen für Einwanderer aus Deutschland. Noch heute wird hier überall Deutsch gesprochen. So werden wir in einem kleinen Fotoladen gleich auf Deutsch gefragt, ob wir Hilfe bräuchten.

Der benachbarte Naturhafen in Walvis Bay stand damals unter britischer Verwaltung. Wir bewundern die Flamingos vor der schönen alten Seebrücke und machen einen Strandspaziergang zum Sonnenuntergang.

Walvis Bay, Namibia

Walvis Bay

Sonnenuntergang am Strand, Namibia

Sonnenuntergang am Strand

Twyfelfontein: Felszeichnungen und versteinerte Bäume

In Twyfelfontein bewundern wir einige von mehreren tausend Felszeichnungen, die in dieser Gegend noch erhalten sind. Außerdem gibt es hier riesige Stämme von versteinerten Bäumen. Völlig fasziniert sind wir aber von der Welwitschie Mirabilis-Pflanze. Diese einzigartige Urpflanze lebt in Namibia und kann bis zu 2.500 Jahre alt werden. Sie ernährt sich vom Seenebel. Ist das zu fassen?

Welwitschie in Namibia

Urpflanze Welwitschie in Namibia

Felszeichnungen bei Twyfelfontein, Namibia

Felszeichnungen bei Twyfelfontein

Tierparadies Etosha Nationalpark

Das Highlight unserer Reise durch Namibia ist definitiv der Etosha Nationalpark. In der Trockenzeit versammeln sich hier viele verschiedene Tierarten an den wenigen, kleinen Wasserlöchern. Antilopen, Zebras, Giraffen, Gnus, Elefanten. Das totale Tierparadies. Stundenlang beobachten wir die Tiere: Kleine Elefantenherden mit ihrem Nachwuchs, die vergnügt mit dem Wasser um sich spritzen. Wachsame Giraffen, die ewig brauchen, um sich runterzubeugen und endlich zu trinken. Es könnte ja doch noch von irgendwo Gefahr lauern. Und abends sogar ein Nashorn!

Elefanten am Wasserloch im Etosha Nationalpark, Namibia

Elefanten am Wasserloch im Etosha Nationalpark

Zebraherde, Etosha, Namibia

Zebraherde

Versammlung am Wasserloch im Etosha Nationalpark

Versammlung am Wasserloch im Etosha Nationalpark

Eine Giraffe schaut neugierig zu uns rüber, Etosha, Namibia

Eine Giraffe schaut neugierig zu uns rüber

Löwe, Etosha

Löwe auf Streifzug

Elefant beim futtern, Etosha, Namibia

Elefant beim futtern

Nach einigen fantastischen Tagen im Etosha Nationalpark machen wir uns schließlich auf den Rückweg nach Windhoek. Was für ein genialer Roadtrip durch Namibia!

Nützliche Infos und Links für deine Namibia Reise auf eigene Faust

 

Autofahren in Namibia

Achtung Linksverkehr. Darauf solltest du dich auf jeden Fall einstellen, wenn du in Namibia ein Auto mieten möchtest. Wir finden aber, dass man sich super schnell daran gewöhnt. Lass dich also davon nicht entmutigen.

Wir haben in Namibia einen Jeep gemietet, mit Matratze auf der Rückbank und einer basic Campingausrüstung. Das hat für unsere Bedürfnisse völlig ausgereicht. Es gibt aber auch komfortablere Campingfahrzeuge und inzwischen auch immer mehr Lodges, so dass auch eine Mietwagen-Rundreise kein Problem ist.

Entgegen den meisten Empfehlungen im Internet brauchst du für die meisten Strecken kein Allrad-Fahrzeug. Wir sind jedenfalls auf unserem Roadtrip durch Namibia mit unserem Jeep ohne Allrad sehr gut zurecht gekommen. Das einzige Problem hatten wir auf dem Campingplatz bei Sossusvlei, wo der Sand für unser Fahrzeug etwas zu tief war. Da haben uns aber hilfsbereite Mitcamper am nächsten Morgen kurz rausgezogen.

Beste Reisezeit für deinen Namibia Roadtrip

Die beste Reisezeit für deinen Namibia Roadtrip ist der trockene Winter. Besonders gegen Ende der Trockenzeit im August und September kann man viele Tiere an den Wasserlöchern beobachten. Super für eine Safari auf eigene Faust durch den Etosha Nationalpark! Im namibischen Winter kann es nachts sehr kalt werden, tagsüber ist es aber angenehm warm mit Temperaturen zwischen 20°C und 25°C. Fast jeden Tag gibt es einen strahlend blauen Himmel. Da freut man sich schon fast wenn mal ein paar scenic Wölkchen am Horizont auftauchen.

Falls du noch einen Reiseführer brauchst, können wir dir unseren Namibia Roadtrip-Begleiter – den Reise Know-How – weiterempfehlen:

Infos zum Etosha Nationalpark

  • Eintritt: 80,00 NAD pro Tag, Kinder unter 16 Jahren frei, 10,00 NAD pro Fahrzeug pro Tag
  • Öffnungszeiten: normalerweise von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang
  • Eingangstore:
    • Anderson Tor am südlichen Ende des Parks (Anfahrt von der C38 über Outjo; nächstes Camp: Okaukuejo)
    • Von Lindequist Tor im Osten (Anfahrt über die B1; nächstes Camp: Namutoni)
    • Galton Tor am südwestlichen Ende des Parks
    • King Nehale Tor am nordöstlichen Ende des Parks (circa 50 Kilometer von der Hauptstraße nach Ondangwa entfernt)
  • Website (auf Deutsch): Etosha

Währungskurs

  • Namibischer Dollar / NAD
  • Aktueller Kurs: 1 EUR = 14,45 NAD; 1 NAD = 0,07 EUR
  • Website: Oanda

Namibia Roadtrip: Unsere Route

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14 Kommentare zu “Namibia Roadtrip auf eigene Faust

  1. Tabitha

    Da bekomme ich gleich wieder Fernweh. Vor allem Deine vielen Tierbeobachtungen machen die Bilder so faszinierend. Es ist schön zu sehen, wenn die wilden Tiere noch in Freiheit leben können.

  2. Marion Rotter

    Es ist schon einige Zeit her, dass ich mit meinem Mann in Namibia war. Wir haben da eine zwei Wöchige Flugsafari gemacht von Windhoek aus bis zum Etosha Park. Schön zu sehen, dass alles noch so ist, wie ich es in Erinnerung habe!

  3. Ronny von Cache'n'Travel

    Wahnsinnig toll. Du entfachst großes Reisefieber bei uns! Wir sind aktuell in der Planung unserer Namibiareise im Oktober und können es nun noch viel weniger abwarten. Viele der Stationen werden dabei sein. Vielen Dank für deine Reiseeindrücke.

    Viele Grüße
    Ronny

    1. Kathrin

      Danke, Ronny! Freut uns, wenn wir euch anstecken konnten. Vorfreude ist ja bekanntlich die Schönste 😉 Da habt ihr auf jeden Fall eine wahnsinnig tolle Reise vor euch. Wünschen euch ganz viel Spaß!!!

  4. Carolin

    Ein Traum! Namibia und überhaupt der Süden Afrikas steht für mich als Tier- und Naturjournalistin ganz oben auf der Reisewunschliste. Vom afrikanischen Kontinent habe ich bisher nur Marokko erkunden können. Auch da gibt es eine vielfältige Tierwelt. Schonmal dort gewesen?
    Ich reise übrigens im Camper zusammen mit meinem Hund Yeti. Mit Vierbeiner als Reisekumpan sind Tierbeobachtungen nicht immer einfach, haben aber, wenn sie gelingen, eine ganz besondere Qualität.
    Ich werde weiter lesen….Liebe Grüße.

    1. Kristin Autor des Beitrags

      Oh wie toll! Wir lieben Hunde über alles. Muss genial sein, mit seinem vierbeinigen Freund auf Reisen zu gehen. Haben schon oft Camper mit Hund beneidet 😉 Wir schauen auf jeden Fall auch mal auf deinem Blog vorbei.
      In Marokko waren wir schon, ist aber schon ne ganze Weile her. Hat uns auch gut gefallen!

  5. Ella

    Toller Bericht!
    Mein Mann und ich planen auch gerade einen Namibia-Urlaub 😉
    Wir haben ca. 3 Wochen Zeit, und uns wurde empfohlen, uns bei einer Mietwagen-Rundreise entweder für den Norden oder für den Süden zu entscheiden, also entweder Fish River Canyon oder Etosha, da für beides die Zeit zu knapp wäre..
    Da ihr ja beides gesehen habt, würde mich deshalb interessieren, wie lange ihr unterwegs wart?
    LG Ella

    1. Kristin Autor des Beitrags

      Vielen Dank Ella!
      Wir waren nur zwei Wochenn unterwegs. Da war die Zeit schon ein bisschen knapp, vor allem weil wir davon 3 Tage in Etosha waren. Aber in 3 Wochen ist das meiner Meinung nach sehr gut machbar. Es gibt ganz im Norden von Namibia ja noch den Caprivi-Streifen. Den haben wir damals nicht mehr geschafft. Das kann man dann ja aber auch super bei einer zweiten Reise mal mit Botswana und den Vic Falls kombinieren. Das haben wir für September geplant 🙂
      Viel Spaß auf eurer Namibia Reise, das wird bestimmt großartig!
      LG Kristin

  6. Saskia

    Liebe Kathrin,

    vielen vielen Dank für die tollen Tipp! Für uns wird es das erste Mal sein, dass wir in so einem Land eine abenteuerliche Reise selbst vornehmen. Da wir eigtl. nicht so die Camper sind und uns lieber in Hotels und Lodges aufhalten.

    Aber warum sollte man nicht offen für alles sein 🙂 erstmal müssen wir uns auf eine Route festlegen und dabei hast du schon wertvolle Tipps in deinem Beitrag gegeben. . 🙂

    Mal sehen wie es wird.. auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf unsere große Afrika-Reise 🙂

    LG

    Saskia

    1. Kristin Autor des Beitrags

      Liebe Saskia,

      schön, dass dir unser Reisebericht bei der Routenplanung hilft! Namibia ist ein geniales Land zum Campen. Allein der Sternenhimmel mitten in der Wüste ist schon ein Erlebnis für sich!
      Es wird bestimmt eine super tolle Reise 🙂 Wünschen euch ganz viel Spaß und viele geniale Tierbegegnungen!

      Liebe Grüße
      Kathrin & Kristin

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