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Botswana Rundreise auf eigene Faust: Route & Unterkünfte

Endlich waren wir in Botswana! Schon lange haben wir davon geträumt, dieses tolle Land mit dem Tierparadies Okavango Delta zu bereisen. Tiere in freier Wildbahn zu beobachten ist eine unserer großen Leidenschaften. Welches Land könnte dafür perfekter sein als Botswana im Herzen des südlichen Afrikas mit seinen riesigen Nationalparks. Dank großer Flüsse wie dem Chobe und dem Boteti finden die Wildtiere hier auch in der Trockenzeit genug zu Trinken und lassen sich dort super auf eigene Faust beobachten: Über Nilpferde, Elefanten und Nashörner bis hin zu riesigen Büffel-, Zebra- und Antilopenherden. Und auch einige Löwen und Leoparden haben wir gesehen. Einfach absolut genial!

Leopard im Moremi Nationalpark

Knuffiger Leopard

Selbstorganisierter Roadtrip durch Botswana

Organisierte Botswana Rundreisen sind oft sehr teuer. Da wir sowieso am liebsten auf eigene Faust unterwegs sind, haben wir auch diese Reise wieder selbst organisiert. Diesmal haben wir unsere Unterkünfte allerdings vorab gebucht, da es in Botswana in einigen Regionen schwierig sein kann, spontan eine Unterkunft zu bekommen und die Distanzen dann einfach zu groß werden. In diesem Artikel geben wir dir Infos zu unserer Route, den Unterkünften und den Highlights unserer Reise.

Geier, Botswana Rundreise zum selbst buchen, Afrika

Geier am Straßenrand – sehen doch eigentlich ganz freundlich aus

Unsere Route durch das südliche Afrika

1. Tag Botswana Roadtrip: Von Johannesburg zum Marakele Nationalpark

Nach unserer Ankunft in Johannesburg am Vormittag fahren wir direkt zum Marakele Nationalpark. Dort machen wir unsere erste Safari auf eigene Faust. Der Marakele Nationalpark hat nicht nur viele tolle Tiere sondern auch eine wunderschöne Landschaft. In der Trockenzeit ist er auch ohne Allradantrieb gut zu befahren. Der erste Tag in Afrika und schon jede Menge wilde Tiere gesehen. So kann es weiter gehen!

Kudu im Marakele Nationalpark, Südafrika

Kudu im Marakele Nationalpark

Wir übernachten in der Marula Cottage Guest Lodge, die in der Nähe des Marakele Nationalparks idyllisch auf einem Hügel abseits der Straße liegt. Geführt wird die Lodge von einem sehr herzlichen deutsch-südafrikanischen Gastgeberpärchen. Abendessen und Frühstück kannst du dort auch bekommen.

Entfernung Johannesburg – Marakele Nationalpark / Marula Cottage Guest Lodge: 260 Kilometer, Fahrzeit circa 3 Stunden

Zebramangusten, Marula Cottage Guest Lodge, Südafrika

Zebramangusten auf dem Weg zur Lodge

Landschaft im Marakele Nationalpark, Südafrika

Landschaft im Marakele Nationalpark

2. Tag Botswana Roadtrip: Über die Grenze nach Botswana bis Francistown

Heute heißt es Strecke machen. Zum Glück kommen wir bei Martin’s Drift ohne lange Wartezeiten problemlos über die Grenze von Südafrika nach Botswana. Auf der Weiterfahrt in Botswana sind wir etwas verwundert, dass wir zwar jede Menge Tiere aber nicht das erwartete und in Reiseführern beschriebene Wildlife sehen. Sondern Kühe, Ziegen und jede Menge knuffige Esel, die in der Mittagshitze unter Bäumen parken. Ob die domestizierten Tiere die Wildtiere hier größtenteils verdrängt haben? Oder ob es an der Tages- oder Jahreszeit liegt?

Esel am Straßenrand, Botswana Rundreise, Afrika

Esel am Straßenrand

Kälbchen auf der Straße, Botswana Roadtrip, Afrika

Kälbchen auf der Straße

Auch über den Straßenzustand sind wir total verblüfft. Größtenteils ist die Strecke neu asphaltiert, und kurz vor Francistown sogar 2 spurig ausgebaut. Die Stadt Francistown dient als Versorgungszentrum und ist ansonsten nicht weiter sehenswert.

Unser Übernachtungsziel ist die Woodlands Stop Over & Lodge hinter Francistown. Sie liegt idyllisch an einem ausgetrockneten Fluss. Bei der Anfahrt musst du dich auf eine 7 Kilometer lange Schotterpiste einstellen, die aber in sehr gutem Zustand ist. Die Woodlands Stop Over & Lodge hat einen Campingplatz und Selbstverpfleger-Bungalows. Beim Abendessen beobachten wir von unserer Terrasse aus Meerkatzen und Perlhühner. Was will man mehr?

Entfernung Marula Cottage Guest Lodge – Woodlands Stop Over & Lodge: 500 Kilometer, Fahrzeit circa 6 Stunden

Meerkatze, Botswana Roadtrip auf eigene Faust

Meerkatze

3. Tag Botswana Rundreise: Streifengnus im Nata Bird Sanctuary

Nachdem wir gestern viel gefahren sind, haben wir heute nur eine kurze Etappe vor uns. Von Francistown geht es nach Nata zur Pelican Lodge. Die Lodge mit angeschlossenem Campingplatz ist sehr nett angelegt und hat auch einen großen Pool. Im Restaurant gibt es Frühstück und Abendessen. Beim Warten auf das Essen brauchst du allerdings sehr viel Geduld.

Pool der Pelican Lodge, Nata, selbstorganisierte Botswana Rundreise

Pool der Pelican Lodge

Trotz Trockenzeit lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch des nur wenige Kilometer entfernten Nata Bird Sanctuarys am Rand der Sowa Salzpfanne. Es sind zwar nicht ganz so viele Vögel dort, wie in der Regenzeit, aber wir sehen unter anderem Pelikane, Reiher, hübsche Kronenkraniche und sogar Strauße.

Eingang zum Nata Bird Sanctuary, Botswana Roadtrip

Eingang zum Nata Bird Sanctuary

Strauße im Nata Bird Sanctuary, selbstorganisierter Botswana Roadtrip

Jede Menge Strauße

Unterwegs im im Nata Bird Sanctuary, selbstorganisierter Botswana Roadtrip

Unterwegs auf der Salzpfanne im Nata Bird Sanctuary

Überrascht sind wir davon, wie viel Wasser hier in der Trockenzeit noch ist. Vor uns liegt ein riesiger See. Durch den Wind entstehen kleine Wellen, die sich am Ufer brechen. Wir kommen uns vor wie am Meer. Sogar die Luft riecht salzig. Noch dazu haben wir das Glück, kurz vor Sonnenuntergang eine Herde Streifengnus bei einer Wasserdurchquerung zu beobachten. Ein magischer Moment!

Entfernung Woodlands Stop Over & Lodge – Pelican Lodge: 170 Kilometer, Fahrzeit circa 2 Stunden

Streifengnus im Wasser, Nata Bird Sanctuary, selbstorganisierter Botswana Roadtrip

Streifengnus im Wasser

Sonnenuntergang bei der Aussichtsplattform im Nata Bird Sanctuary, selbstorganisierter Botswana Roadtrip

Sonnenuntergang bei der Aussichtsplattform

4. Tag Botswana Roadtrip: Kasane am Chobe River

Am nächsten Morgen geht es weiter nach Kasane. Und endlich sehen wir die ersten wilden Tiere am Straßenrand: Elefanten, Zebras und Giraffen, großartig! Und in Kasane laufen jede Menge der lustigen Warzenschweine direkt im Ort herum. Wir sind begeistert.

Giraffen an der Straße nach Kasane, selbstorganisierte Botswana Rundreise

Giraffen an der Straße nach Kasane

Am Nachmittag besuchen wir das Caracal Biodiversity Center in Kasane. Dort werden verletzte Tiere gesund gepflegt. Klar, dass wir als Tierschutzfans dem Center einen Besuch abstatten. Zumal wir dank Mathias von Weltweit daheim super neugierig auf das Erdferkel sind, das inzwischen allerdings leider verstorben ist. Wir entscheiden uns aber trotzdem für eine Führung, die sehr interessant ist. Wir sehen sehr niedliche kleine Bushbabies und lernen viel über die einheimischen Schlangen. Es gibt Schlangen, die kaum giftig sind, aber Ratten, Skorpione und die Babys der sehr gefährlichen Black Mambas fressen. Daher sind diese Schlangen gern gesehene Haustiere. Außerdem lernen wir, dass die niedlichen Zebramangusten gegen Schlangengift so gut wie immun sind! Faszinierende Tierwelt!

Bushbaby im Caracal Biodiversity Center , Kasane, Botswana

Bushbaby im Caracal Biodiversity Center

Auf dem Rückweg zur Unterkunft beobachten wir noch eine Horde Paviane am Straßenrand.

Pavian, Botswana Rundreise auf eigene Faust

Pavian

In Kasane übernachten wir in den Chobe River Cottages. Die Cottages sind sehr groß und mit kompletter Küche ausgestattet. Super für Selbstversorger. Einen kleinen Pool gibt es auch. Das überlaufende Wasser wird auf der anderen Seite vom Zaun von Warzenschweinen für ein Schlammbad genutzt. Die private Aussichtsplattform direkt am Chobe River eignet sich als Sundowner Spot zum Sonnenuntergang.

Entfernung Pelican Lodge – Kasane: 315 Kilometer, Fahrzeit circa 4 Stunden mit Tierbeobachtungsstopps 🙂

Sonnenuntergang am Chobe River, Botswana, Afrika

Sonnenuntergang am Chobe River

5. Tag Botswana Roadtrip: Unterwegs im Chobe Nationalpark

Morgens um 6 Uhr fahren wir auf eigene Faust los zum Game Drive in den Chobe Nationalpark. Das Gate öffnet erst um 6 Uhr und dementsprechend voll ist es im Parkbüro. Wir reihen uns zwischen die ganzen Tourguides ein und warten mehr oder weniger geduldig auf unser Permit. Endlich kann es losgehen. Pisten mit Tiefsand warten auf uns, und wir müssen erstmals auf dieser Reise unseren Allradantrieb zuschalten.

Die Natur im Chobe Nationalpark ist toll: eine bewachsene Hügellandschaft und fast immer Blick auf das Tal mit dem breiten Chobe Fluss. Wir sehen in der Ferne riesige Büffelherden, Hippos im Wasser und an Land, jede Menge Antilopen und schlafende Löwen. Auf dem Rückweg zum Parkausgang entdecken wir auch noch eine Elefantenherde, Zebras, Kudus  und Warzenschweine. Toller Game Drive! Der Tiefsand ist allerdings nicht zu unterschätzen.

Baby-Elefant im Chobe Nationalpark, Safari auf eigene Faust, Botswana Rundreise

Baby-Elefant

Zebras im Chobe Nationalpark, Safari auf eigene Faust, Botswana

Zebraherde

Landschaft im Chobe Nationalpark, Selbstorganisierte Botswana Rundreise

Landschaft im Chobe Nationalpark

Am Nachmittag machen wir eine Bootstour auf dem Chobe River. Das gehört in Kasane definitiv zum Pflichtprogramm. Wir sehen Hippos, die aus dem Wasser kommen, riesige Büffelherden, Wasserböcke, Elefanten beim Grasschleudern im Wasser, Krokodile und jede Menge andere Tiere. Der Sonnenuntergang am Ende der Tour ist natürlich auch nicht zu verachten. Was für eine tolle Boots-Safari!

Flusspferd im Chobe River Nationalpark, Botswana Rundreise

Flusspferd im Chobe Nationalpark

Büffel auf der Chobe River Boat Cruise, Botswana Rundreise auf eigene Faust

Neugieriger Büffel

6.-7.Tag Botswana Rundreise: Die Victoria Falls in Simbabwe

Heute geht es für uns über die Grenze nach Simbabwe zu den Victoriafällen. Da wir uns die teuren Gebühren für das Auto und den Stress an der Grenze sparen wollen, entscheiden wir uns für einen Transfer ab Kasane. Im Ort Victoria Falls angekommen, checken wir im N1 Hotel ein – sehr preiswert und ganz ok. Zu viel erwarten solltest du hier aber nicht. Besonders das Frühstück ist nicht zu empfehlen. Anschließend laufen wir zum Victoria Falls Nationalpark, den du auf eigene Faust zu Fuß erkunden kannst. Selbst in der Trockenzeit sind die Wasserfälle ein beeindruckender Anblick!

Regenbogen über den Victoria Falls , Simbabwe, Afrika

Regenbogen über den Victoria Falls

Am nächsten Morgen machen wir noch einen Heli-Flug über die Victoriafälle. Aus der Luft bekommten wir noch mal einen ganz anderen Eindruck von den Vic Falls.

Schließlich geht es mit dem Transfer zurück nach Kasane, wo wir weitere 2 Nächte in den Chobe River Cottages übernachten. Mehr zum Grenzübertritt nach Simbabwe und dem Nationalpark findest du im Victoria Falls Artikel.

Entfernung Kasane – Victoria Falls in Simbabwe: 80 Kilometer, Fahrzeit circa 1:15 Stunden ohne Wartezeit an der Grenze

Victoriafälle aus der Luft, Victoria Falls National Park, Simbabwe

Direkt über den Fällen

8. Tag Botswana Roadtrip: Kasane und Chobe River

An unserem Relax-Tag in Kasane machen wir morgens noch einmal einen Game Drive auf eigene Faust durch den Chobe Nationalpark. Diesmal sind wir schlauer und starten erst kurz vor 7 Uhr. Wir kommen ohne Wartezeit in den Park und haben die Tiere ganz für uns. Nur ab und zu kreuzt ein anderes Fahrzeug unseren Weg. Diesmal sehen wir sogar ein Hippo-Baby, mehrere Marabus, die sich um einen Tümpel versammelt haben und gleich drei große Elefantenherden direkt neben uns am Straßenrand. Die Ele-Babys sind natürlich besonders niedlich!

Elefantenfamilie im Chobe Nationalpark, Safari, Selbstfahrer Reise Botswana

Elefantenfamilie im Chobe Nationalpark

Gabelracke, Lilac breasted Roller, Chobe National Park, Botswana

Gabelracke

Hippo Baby im Chobe River, Game Drive, Selbstorganisierte Botswana Reise

Hippo Baby im Chobe River

Von der Boat Cruise auf dem Chobe River sind wir so begeistert, dass wir uns am Nachmittag für eine 2. Bootsfahrt entscheiden. Es ist wieder ein großartiges Erlebnis, die Tiere vom Wasser aus zu sehen!

Elefantenherde am Chobe River, Bootstour, Botswana Reise auf eigene Faust

Elefantenherde am Chobe River

Bindenwaran am Chobe River, Boat Cruise, Botswana Rundreise

Bindenwaran

Landschaft im Chobe Nationalpark, Selbstorganisierte Botswana Rundreise

Baobab Baum am Ufer

9. Tag Botswana Roadtrip: Fahrt durch den Caprivi-Streifen in Namibia

Heute starten wir früh, da wir eine lange Fahrt durch den Caprivi-Streifen in Namibia vor uns haben. Das erste Stück bis zur Grenze führt durch den Chobe Nationalpark, wo wir zum ersten Mal die hübschen Pferdeantilopen in freier Wildbahn sehen. Grandios!

Pferdeantilope im Chobe Nationalpark, Botswana auf eigene Faust

Pferdeantilope im Chobe Nationalpark

Bei der Einreise nach Namibia müssen wir eine Versicherung für unser Auto kaufen, obwohl es bereits voll versichert ist, angeblich ein neues Gesetz. Wir fragen uns, ob hier die Touris abgezockt werden oder ob das tatsächlich stimmt?

Riesiger Baobab an der Grenze nach Namibia, Botswana Rundreise

Riesiger Baobab an der Grenze nach Namibia

Die Hauptstraße durch den Caprivi-Streifen ist gut ausgebaut. Wir fahren vorbei an kleinen Dörfern mit den typischen runden, strohgedeckten Lehmhütten.

Schließlich erreichen wir die sehr idyllische Mobola Lodge. Sie liegt direkt am Okavango Fluss an der Grenze zu Angola. Die Lodge ist eine richtige Ruheoase. Sowohl der Campingplatz als auch die Bungalows liegen direkt am Ufer. Auf einer Insel mitten im Okavango wartet eine kleine Inselbar mit Blick aufs Wasser. Perfekter Sundowner Spot. Über eine wackelige Hängebrücke geht es hinüber zur Inselbar. Mit etwas Glück kannst du ein Hippo oder Krokodil beobachten. Vögel natürlich sowieso. Nachmittags machen wir eine Bootstour auf dem Okavango. Es gibt hier zwar wenig Tiere zu sehen, dafür aber eine sehr schöne Landschaft und sogar ein paar Stromschnellen. Und der Sonnenuntergang ist einfach unbeschreiblich!

Entfernung Kasane – Mobola Lodge: 465 Kilometer, Fahrzeit circa 5-6 Stunden

Brücke zur Inselbar, Mobola Lodge, Caprivi-Streifen, Namibia

Brücke zur Inselbar

Idyllische Landschaft am Okavango, Mobola Lodge, Namibia

Idyllische Landschaft am Okavango

Sonnenuntergang über dem Okavango Fluss, Mobola Lodge, Caprivi-Streifen, Namibia-Botswana Roadtrip

Sonnenuntergang über dem Okavango Fluss

10. Tag Botswana Roadtrip: Popa Falls und Mahango Nationalpark

Während wir auf der Terrasse unseres Bungalows ein fürstliches Frühstück mit frisch gebackenem Brot genießen, bekommen wir Besuch von einem Kronenducker.

Kronenducker Besuch zum Frühstück, Mobola Lodge am Kavango, Caprivi-Streifen, Namibia

Kronenducker Besuch zum Frühstück

Unser erster Stopp heute ist bei den Popa Falls. Das sind keine richtigen Wasserfälle, sondern nur Stromschnellen, die über einen kurzen Fußweg vom Parkplatz des Popa Falls Resort erreichbar sind. Unserer Meinung nach nicht besonders spannend, andererseits liegen die Popa Falls für uns sowieso direkt auf dem Weg. Der Eintritt kostet 20 NAD pro Person.

Popa Falls, Okavango Fluss, Caprivi Region in Namibia

Popa Falls

Danach fahren wir zum wenig bekannten Mahango Nationalpark (nach dem Zusammenschluss mit dem Caprivi-Nationalpark zum Bwabwata Nationalpark in 2007 als Mahango Core Area bezeichnet). Und sind super positiv überrascht: besonders der Loop am Okavango entlang ist auch ohne Allrad-Fahrzeug total gut zu befahren und wir sehen wahnsinnig viele Tiere. Total genial! Neben Impalas und Kudus treffen wir auch die selteneren Rappen-, Leier- und Pferdeantilopen. Außerdem viele Elefanten, Zebras, Giraffen, Affen und jede Menge Flusspferde mit Babys! Auf der Strecke zum Wasserloch auf der anderen Seite sind nicht ganz so viele Tiere unterwegs. Dafür begegnen wir hier aber Gnus und sehen Strauße mit Babys!

Rappenantilope, Mahango Core Area im Bwabwata Nationalpark, Namibia, Caprivi

Rappenantilope im Mahango Nationalpark

Baby Strauß, Mahango Nationalpark, Namibia Safari auf eigene Faust, Caprivi

Niedlicher Baby Strauß

Streifengnu, Mahango Core Area im Bwabwata Nationalpark, Namibia Safari auf eigene Faust, Caprivi

Streifengnu

Völlig glücklich von den vielen großartigen Tierbegegnungen auf unserer Safari im Mahango Nationalpark treffen wir schließlich in der Ndhovu Lodge ein. Hier übernachten wir in einem Luxuszelt mit eigenem Bad direkt am Okavango River. Die Einrichtung ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, dafür gibt es eine Hippo-Kolonie direkt vor unserem Zelt. Ein Flusspferd kommt gegen Abend sogar aus dem Wasser und lässt sich das Gras vor unserem Zelt schmecken. Genial!

Luxuszelt in der Ndhovu Lodge, Namibia, Unterkunft Caprivi

Luxuszelt in der Ndhovu Lodge

Auch heute machen wir am späten Nachmittag wieder eine kleine Bootsfahrt auf dem Okavango. Die Landschaft ist hier lange nicht so idyllisch wie bei der Mobola Lodge. Dafür ist hier mehr Wildlife zu sehen. Besonders die Hippos im Wasser sind toll!

Entfernung Mobola Lodge – Ndhovu Safari Lodge: 50 Kilometer, Fahrzeit circa 45 Minuten

Hippo auf der Okavango Bootstour, Ndhovu Safari Lodge, Caprivi, Namibia Reise

Hippo

Karminspinte,Okavango Bootstour, Ndhovu Safari Lodge, Caprivi, Namibia Reise

Karminspinte

11. Tag Botswana Roadtrip: Felsmalereien bei den Tsodilo Hills

Nach dem Grenzübertritt zurück nach Botswana steht heute ein Abstecher zu den Tsodilo Hills auf dem Programm. Die Tsodilo Hills liegen im Norden der Kalahari. Es gibt dort sehr viele Felsmalereien von den Hambukushu und den San, bis zu 4500 Jahre alt. Daher werden die Tsodilo Hills auch als Louvre der Wüste bezeichnet. Bei einer Wanderung mit einem einheimischen Früher erkunden wir die bunten Felsen und die Felsmalereien. Der Eintritt zu den Tsodilo Hills kosten 50 Pula pro Person, der Guide 120 Pula für die ganze Gruppe. Ein kleines Museum gibt es dort auch.

Felszeichnungen, Tsodilo Hills, Selbstorganisierter Botswana Roadtrip

Felszeichnungen

Bunte Felsen der Tsodilo Hills, Botswana Roadtrip auf eigene Faust

Bunte Felsen der Tsodilo Hills

Nach der Wanderung durch die Mittagshitze bei den Tsodilo Hills entspannen wir am Nachmittag in der Shakawe River Lodge direkt am Okavango. Definitiv die luxuriöseste Unterkunft bisher auf unserer Reise. Zum Abendessen gibt es wahnsinnig leckere Teigteilchen und eine Pizza aus dem Open Air Steinofen.

Entfernung Ndhovu Safari Lodge – Shakawe River Lodge: 35 Kilometer, Fahrzeit circa 45 Minuten; Abstecher Tsodilo Hills 40 Kilometer 1,5 Stunden pro Strecke über Schotterstraße, teilweise sehr schlecht.

Chalet in der Shakawe River Lodge, Selbstfahrer Botswana Roadtrip

Chalet in der Shakawe River Lodge

12. Tag Botswana Roadtrip: Von Shakawe nach Maun

Die Fahrt nach Maun dauert sehr lange. Die Straße ist mit riesigen Schlaglöchern übersät, die oft wie aus dem Nichts auftauchen. Immer wieder müssen wir abbremsen und ausweichen. Eine richtige Slalomfahrt um die Schlaglöcher herum. Unsere Unterkunft in Maun, die Enviro Villa, hat die besten Jahre schon hinter sich. Punktet dafür aber mit sehr freundlichem und motiviertem Personal und einer tollen Lage am Thamalakane Fluss.

Entfernung Shakawe River Lodge – Maun: 380 Kilometer, Fahrzeit circa 5-6 Stunden

Kuh am Straßenrand, Botswana Roadtrip auf eigene Faust, Afrika

Kuh am Straßenrand

Enviro Villa in Maun, Unterkunft Botswana

Enviro Villa in Maun

Esel im Fluss, Maun, Botswana Roadtrip

Blick aus dem Fenster der Enviro Villa

13. Tag Botswana Roadtrip: Scenic Flight über das Okavango Delta

Am nächsten Morgen startet unser Scenic Flight über das Okavango Delta. Absolut lohnenswert! Der Flug dauert eine Stunde und kostet 1.500 Pula pro Person. Eine Reservierung war nicht nötig, wir haben direkt vor Ort über unsere Unterkunft gebucht.

Es ist absolut faszinierend, die abwechslungsreiche Landschaft des Okavango Deltas aus der Luft zu sehen. Ausgetrocknete Flächen wechseln sich mit grünen Grasebenen und Wasserflächen ab. Überall sind die Trampelpfade der Tiere zu erkennen. Und auch die Tiere selbst aus der Luft zu sehen ist ein absolut fantastischer Anblick. Unvorstellbar große Büffelherden, Elefanten, Giraffen, Wasserböcke, Zebras, Gnus und sogar die hier noch sehr seltenen Nashörner haben wir aus dem Flugzeug gesehen. Grandios!

Leider hat das Flugzeug auf Grund des starken Windes sehr geschaukelt, so dass die meisten Fotos total verwackelt sind.

Flug über das Okavango Delta, Selbstorganisierte Botswana Rundreise

Flug über das Okavango Delta

Elefanten im Okavango Delta, Botswana Roadtrip auf eigene Faust

Elefanten im Okavango Delta

Riesige Büffelherde, Okavango Delta Scenic Flight, Botswana

Riesige Büffelherde

Am Nachmittag wollten wir uns eigentlich das Maun Game Reserve ansehen, in dem man zu Fuß auf Safari gehen kann, da dort keine Raubtiere leben. Leider stellt sich heraus, dass es seit 4 Jahren geschlossen ist. Da waren die Reiseführer leider nicht Up-to-date. Stattdessen besuchen wir das kleine Museum in Maun.

Nashornkunstwerk vor dem Museum in Maun, Botswana Rundreise

Nashornkunstwerk vor dem Museum in Maun

14. Tag Botswana Roadtrip: Khwai und das Moremi Game Reserve

Endlich geht es zum abgelegenen Moremi Game Reserve am Okavango Delta. Fast 4 Stunden brauchen wir von Maun bis zu dem abgelegenen kleinen Örtchen Khwai, das direkt außerhalb vom North Gate liegt. Wir übernachten 2 Nächte im gemütlichen Khwai Guest House. Nicht grade preiswert aber wesentlich günstiger als eine teure Fly-In-Safari. Wir wohnen in super tollen Chalets. Sogar das Außenbad hat Moskitonetze. In unserem Aufenthalt sind 2 Game Drives enthalten. Bisher war ich immer nur auf eigene Faust auf Safari und bin daher etwas skeptisch. Aber unser Guide erweist sich als absoluter Tierkenner! Er erzählt uns viele interessante Infos zu den Tieren und findet sogar Raubkatzen für uns. Neben einem Löwenpärchen sehen wir zum ersten Mal Leoparden in freier Wildbahn! Wir sind absolut begeistert und überglücklich!

Leoparden im Moremi Game Reserve, Okavango Delta, Botswana Rundreise auf eigene Faust

Leoparden

Entfernung Maun – Khwai: nur 130 Kilometer, Fahrzeit allerdings circa 4 Stunden auf der Strecke durch den Moremi Game Reserve. Die Alternativstrecke außerhalb des Parks ist länger und auch in der Trockenzeit mit Flussdurchfahrten.

Brücke am North Gate des Moremi Game Reserves, Botswana

Brücke am North Gate des Moremi Game Reserves

15.Tag Botswana Roadtrip: Mokoro Bootstour auf dem Khwai River

Am nächsten Morgen sehen wir auf dem 2. Game Drive jede Menge Löwen: beim Kudu futtern (kein schöner Anblick), trinken, faul rumliegen und bei der Paarung. Absolut großartig, so viele verschiedene Verhaltensweisen der Löwen in freier Wildbahn zu sehen.

Löwen bei der Paarung, Khwai, Okavango Delta, Botswana Rundreise

Löwen

Gemütlicher Löwe, Khwai, Okavango Delta, selbstorganisierte Botswana Rundreise

Gemütlicher Löwe

Nachmittags machen wir eine Mokoro (Einbaum) Bootstour auf dem Khwai River. Sehr entspannt und total idyllisch. Wir kommen uns vor wie auf einem riesigen Gartenteich mit jede Menge Wasserblumen. Allerdings wird unsere Fahrt hier von einem territorialen Hippo-Bullen gestoppt, an dem wir uns nicht vorbei trauen.

Mokoro Bootstour auf dem Khwai River, Botswana Rundreise

Mokoro Bootstour auf dem Khwai River

Mokoro Bootstour auf dem Khwai River, Botswana Rundreise

Spiegelung kurz vor Sonnenuntergang

16. Tag Botswana Rundreise: Vom Moremi Nationalpark nach Khumaga

Nach einem Game Drive auf eigene Faust im Moremi Game Reserve machen wir uns auf den langen Rückweg nach Maun. Auf der Straße hinter dem South Gate treffen wir unerwarteter Weise jede Menge Elefanten. Auf dem Hinweg war hier weit und breit kein Tier zu sehen.

Elefant, Botswana Roadtrip

Elefant

Schließlich erreichen wir kurz vor Maun wieder die Asphaltstraße. Von hier lässt es sich auf relativ guten Straßen bequem bis Khumaga weiterfahren. Dort wartet der Makgadikgadi Pans Nationalpark auf uns. Wir übernachten in Tiaan’s Camp, das von einer Deutschen geführt wird und direkt am Boteti River liegt. Es gibt einen Campingplatz und gemütliche Chalets mit Außendusche.

Entfernung Khwai –  Khumaga: 260 Kilometer, Fahrzeit circa 6 Stunden mit Tierbeobachtungen zwischen Khwai und Maun

Chalet,Tiaan's Camp am Boteti River, Khumaga, Botswana

Unser Chalet in Tiaan’s Camp

17. Tag Botswana Roadtrip: Makgadikgadi Pans Nationalpark

Um ab Khumaga in den Makgadikgadi Pans Nationalpark zu kommen, muss man den Boteti River überqueren. Und zwar mit einer Floßfähre. Ein ganz besonderes Abenteuer!

Fähre über den Boteti River ab Khumaga, Makgadikgadi Pans Nationalpark in Botswana

Fähre über den Boteti

Den Nationalpark selbst solltest du nur mit einem Allrad-Geländewagen auf eigene Faust befahren. Ein Besuch lohnt sich allerdings sehr. Besonders zur Trockenzeit. Wir haben hier auf nur wenigen Kilometern riesige Zebra- und Streifengnuherden gesehen. Und jede Menge schwimmende und tauchende Elefanten. Ein einzigartiges Erlebnis, das sogar die Elefantenbegegnungen im Chobe River in den Schatten stellt. Erfahre mehr über den Nationalpark in unserem Makgadikgadi Pans Artikel.

Schwimmende Elefanten im Boteti River, Makgadikgadi Pans National Park in Botswana

Elefanten Wellness im Boteti River

18. Tag Botswana Roadtrip: Das Pool-Nashorn im Khama Rhino Sanctuary

Heute geht es zum Khama Rhino Sanctuary, einem Schutzgebiet für die in Botswana fast ausgerotteten Nashörner. Wir haben uns für die Nacht eine einfache Hütte im Park gemietet. Luxus solltest du hier nicht erwarten. Dafür sind die Hütten unschlagbar günstig und die Lage mitten im Park ist auch toll! Nashorn und Gnuherde direkt vor der Tür inklusive. 🙂 Neben dem Restaurant, in dem du günstig essen kannst, gibt es einen kleinen Pool, der tatsächlich von einem Spitzmaulnashorn zum Trinken genutzt wird.

Nashorn am Pool des Khama Rhino Sanctuary

Täglicher Gast am Pool des Khama Rhino Sanctuary

Auf unserer Safari durch den Park haben wir jede Menge Nashörner gesehen, auch ein sehr knuffiges Baby-Nashorn. Mehr dazu in unserem Artikel zum Khama Rhino Sanctuary.

Entfernung Khumaga – Khama Rhino Sanctuary: 380 Kilometer, Fahrzeit circa 4 Stunden

Breitmaulnashorn mit Baby, Khama Rhino Sanctuary, Botswana

Nashornmama & Nashornbaby beim Schlammbad

19. Tag Botswana Roadtrip: Wunderschöner Pilanesberg Nationalpark in Südafrika

Heute wartet wieder eine lange Strecke auf uns. Nach einer kurzen Morgensafari im Khama Rhino Sanctuary, auf der wir einen Schakal spotten, machen wir uns auf den Weg zur Grenze bei Martin’s Drift. An der Grenze ist zum Glück wenig los und die Straßen sind gut, so dass wir schnell vorankommen.

Schabrackenschakal im Khama Rhino Sanctuary, Botswana Roadtrip

Schabrackenschakal im Khama Rhino Sanctuary

Gegen Mittag erreichen wir den Pilanesberg Nationalpark. Der Eintritt kostet aktuell 110 Rand pro Person und 40 Rand pro Auto. Der Nationalpark ist sehr hügelig mit einigen Seen dazwischen und landschaftlich einfach wunderschön. Dazu kommen ein paar Hides, an denen du auch mal aussteigen und die Tiere aus nächster Nähe beobachten kannst. Im Pilanesberg Nationalpark sehen wir viele Giraffen, Zebras, Gnus, Elefanten, Hippos und sogar ein paar Nashörner! Hier könnte man gut mehr als einen halben Tag verbringen. Nicht umsonst zählt der Pilanesberg Nationalpark zu den beliebtesten in ganz Südafrika. Schließlich reißen wir uns von den Tieren los, um unsere Unterkunft vor Sonnenuntergang zu erreichen.

Schöner Pilanesberg Nationalpark, Südafrika, Safari auf eigene Faust

Schöner Pilanesberg Nationalpark

Begegnung von Elefanten und Nashörnern im Pilanesberg Nationalpark, Südafrika, Safari auf eigene Faust

Begegnung von Elefanten und Nashörnern

Giraffe im Pilanesberg Nationalpark, Südafrika, Safari

Giraffe

Für die letzte Übernachtung haben wir uns das Finfoot Lake Reserve ausgesucht. Es liegt am Finfoot Lake in einem eigenen Game Reserve und ist nur über eine Schotterpiste zu erreichen. Im Übernachtungspreis sind Frühstück und Aktivitäten wie Game Drive oder Bootstour eingeschlossen. Und die Bungalows sind auch absolut zum Wohlfühlen. Das sieht die Mamba, die sich vor unserem Eingang rumtreibt, wohl auch so. Zum Glück ist gleich ein Ranger zur Stelle, der die Schlange vertreibt. Zum Abendessen bekommen wir Besuch von einem Kudu.

Entfernung Khama Rhino Sanctuary – Finfoot Lake Reserve: 530 Kilometer, Fahrzeit circa 6-7 Stunden

Unsere Unterkunft im Finfoot Lake Reserve, Südafrika

Unsere Unterkunft im Finfoot Lake Reserve

20. Tag Botswana Roadtrip: Rückflug von Johannesburg

Am Vormittag machen wir noch einen entspannten Game Drive durch das zur Lodge gehörende Game Reserve. Wir sehen Giraffen, Antilopen und Warzenschweine. Danach geht es zurück nach Johannesburg.

Entfernung Finfoot Lake Reserve – Johannesburg Flughafen: 190 Kilometer, Fahrzeit circa 2:15 Stunden

Kuhantilope im Finfoot Lake Reserve, Südafrika

Antilope

Kudu Familie, Botswana

Kudu Familie

Fazit Botswana Rundreise

Eine wunderschöne Reise durch den Süden Afrikas mit vielen großartigen Tierbegegnungen liegt hinter uns. Besondere Highlights waren die Chobe River Cruise, die Leoparden und Löwen im Moremi Game Reserve, die badenden Elefanten im Boteti River und die Nashörner im Khama Rhino Sanctuary.

Löwin im Moremi Game Reserve, Botswana

Löwin im Moremi Game Reserve

Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen auf jeden Fall die Victoria Falls in Simbabwe, der nördliche Teil des Okavango Rivers in Namibia, die bunten Felsen der Tsodillo Hills und das einzigartige Okavango Delta in Botswana sowie der wunderschöne Pilanesberg Nationalpark in Südafrika.

Victoriafälle aus der Luft, Victoria Falls National Park, Simbabwe

Victoriafälle aus der Luft

Nützliche Links für deinen Botswana Roadtrip

Auf unserem Roadtrip durch Botswana hatten wir diese Reiseführer dabei:
 

Außerdem eine Botswana Straßenkarte von Tracks4Africa Auf der Karte sind auch Tankstellen und Einkaufsmöglichkeiten eingezeichnet. Tracks4Africa bietet auch eine Namibia Straßenkarte an, falls du Botswana mit Nambia kombinieren möchtest. Falls du nur durch den Caprivi-Streifen im Norden von Namibia fährst, brauchst du die Karte aber eigentlich nicht.

Unseren Allrad-Geländewagen für die Botswana Rundreise haben wir ganz einfach im Internet gebucht. Auch mit der Bescheinigung für die Grenzübertritte von Südafrika nach Botswana und Namibia hat alles gut geklappt.

Unser Mietwagen, Ford Ranger, Botswana Rundreise

Unser Mietwagen, Ford Ranger

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9 Kommentare zu “Botswana Rundreise auf eigene Faust: Route & Unterkünfte

  1. schwertiontour

    Wahnsinns Bericht und wahnsinns Reise !
    Das sieht alles genau so aus, dass es was für mich sein könnte. Leider wird es nächstes Jahr bei mir doch nichts mit Afrika. Aber wenn ich weiterhin Euren tollen Berichten folgen kann, ist das ja fast so wie selbst vor Ort zu sein 😉
    Hattet Ihr für die Tierfotos so ein mega riesen Objektiv dabei ?

    VG, Schwerti

    1. Kristin Autor des Beitrags

      Danke! Toll, dass dir unser Bericht so gut gefällt und dich inspiriert! Hast du für nächstes Jahr jetzt schon andere tolle Reisepläne?
      Wir hatten kein Objektiv mit. Die meisten Bilder haben wir mit unserer kleinen Reisekamera (Sony DSC HX-60) gemacht, die hat ziemlich viel Zoom. Teilweise sind die Tiere aber auch echt dicht ans Auto rangekommen.

      LG, Kristin

      1. schwertiontour

        Danke Dir Kristin. Ich bin ja absolut kein Freund von zuviel Technik und würde nur ungern ein Objektiv mitnehmen. Schön zu sehen, dass es scheinbar auch ohne geht. Eure Sony scheint echt einen guten Zoom zu haben, die Fotos sind super!
        Ich habe inzwischen andere Reisepläne, kann aber noch nichts sagen, weil noch nichts fix ist. Vielleicht ändert es sich auch wieder und plötzlich ist doch Afrika wieder mit im Rennen 🙂

        1. Kristin Autor des Beitrags

          Ja, wir lieben unsere kleine Zoom-Kamera. Die ist einfach mega praktisch 🙂 Viel Spaß beim Reiseplanen, sind gespannt, wo es hingehen wird! LG Kristin

  2. Wrede Inka

    Macht echt Lust loszufliegen…aber am Besten auch gleich die Antarktis, kann mich nicht entscheiden……Tiere sehen ist jedenfalls das Größte.

    1. Kristin Autor des Beitrags

      Vielen Dank, Inka!
      Wir suchen unsere Reiseziele auch danach aus, wo man am Besten Tiere sehen kann 🙂
      Das sind auf jeden Fall beides Traumreiseziele! Botswana hat den Vorteil, dass man auch auf eigene Faust losziehen kann. Andererseits sind die Pinguine in der Antarktis natürlich auch total niedlich…

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  4. Katrin

    Hallo,
    Ein richtig toller Bericht!!
    Hätten ziemlich die gleiche Route im Mai Juni 2018 geplant.
    Würdet ihr das wieder so machen mit übernachten oder lieber campen im Dachzelt? Habt ihr sonst noch tipps? Wir freuen uns schon so auf unsere Reise! Ganz besonders nach diesem Bericht..

    1. Kristin Autor des Beitrags

      Hallo Katrin,
      dankeschön! Da habt ihr auf jeden Fall eine absolut großartige Reise vor euch 🙂
      Wir waren im September ganz dankbar über die Klimaanlage in einigen Unterkünften, aber das Problem werdet ihr im Mai/Juni wahrscheinlich noch nicht haben. Dachzelt ist bestimmt auch super, dann könntet ihr auch direkt im Chobe und Moremi Nationalpark übernachten.
      Falls du noch konkrete Fragen hast, melde dich gern.
      Ganz viel Spaß in Botswana!
      Liebe Grüße
      Kristin

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