Welche Robben leben eigentlich in der Antarktis? Diese Frage haben wir uns als Tierfans natürlich vor unserer Antarktis-Reise gestellt. Schließlich sind wir schon völlig verzückt von unseren einheimischen Kegelrobben, die wir bereits öfter auf Helgoland besucht haben. Jetzt sind wir gespannt, welche Robbenarten die Antarktis zu bieten hat.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Robbenarten in der Antarktis und auf den subantarktischen Inseln
- 2 Unterschied Ohrenrobbe und Hundsrobbe
- 3 Krabbenfresserrobbe in der Antarktis
- 4 Weddellrobbe
- 5 Seeleopard – ein weiterer Bewohner der Antarktis
- 6 Rossrobbe – selten zu beobachtene Robbenart
- 7 Südlicher See-Elefant – größte Robbe der Welt
- 8 Antarktischer Seebär
- 9 Reisetipps Antarktis, Südgeorgien und Falklandinseln
- 10 Buchtipps Antarktis
Robbenarten in der Antarktis und auf den subantarktischen Inseln
In der Antarktis gibt es sechs Robbenarten, die du bei einer Reise zur Antarktischen Halbinsel, den Südlichen Shetlandinseln oder Südgeorgien beobachten kannst.
- Krabbenfresser
- Weddellrobbe
- Seeleopard
- Rossrobbe
- Südlicher See-Elefant
- Antarktischer Seebär oder Pelzrobbe
Und welche Tiere leben noch in der Antarktis? Neben Robben sind Wale die einzigen Säugetiere in dieser Region. Hier scheinen sich nur Meeressäuger wohl zu fühlen. Und natürlich Vögel, allen voran die niedlichen Pinguine.
Ebenso spannend sind natürlich die Robbenarten, die in der Arktis leben. Dazu gehören die beeindruckenden Walrosse, die wir diesen Sommer während unseres Urlaubs auf Spitzbergen in freier Wildbahn beobachten durften. Auch Ringel- und Bartrobben leben das ganze Jahr über auf dem Meereis in der Arktis. Weitere Robbenarten sind die Klappmützenrobbe, die Sattelrobbe, die Largha-Robbe und die Bandrobbe.
Unterschied Ohrenrobbe und Hundsrobbe
Ohrenrobben sind an ihren deutlich sichtbaren Ohren gut von den Hundsrobben zu unterscheiden. Außerdem können sie sich an Land dank ihrer abgeknickten Vorder- und Hinterflossen, auf denen sie sich abstützen können, wesentlich effektiver fortbewegen. Ein typischer Vertreter der Ohrenrobben ist der Seebär. Hundsrobben dagegen haben weniger ausgeprägte Vorderflossen, die sich nicht zum abstützen eignen. Sie können sich an Land nur robbend, also auf dem Bauch kriechend, fortbewegen, was sehr mühselig aussieht. Gleichzeitig aber auch lustig, weil ihre ganze Fettschicht dabei herum schwabbelt. Im Wasser sind Hundsrobben dafür sehr beweglich. Hier setzen sie ihre kräftigen Hinterflossen zur Fortbewegung ein. Zu den Hundsrobben gehören übrigens auch unsere heimischen Seehunde und Kegelrobben. Ohrenrobben nutzen dagegen genau wie Pinguine beim Schwimmen die Vorderflossen als Antrieb. Ähnlich wie Vögel das Flügelschlagen, nur eben unter Wasser.
Der Seebär gehört als einzige Robbenart in der Antarktis zu den Ohrenrobben, die anderen fünf Robbenarten gehören zu den Hundsrobben. Die größte Robbenart der Welt ist der Südliche See-Elafant.
Krabbenfresserrobbe in der Antarktis
Krabbenfresser leben im Sommer im Südpolarmeer. Sie bevorzugen den Rand des Packeises und sind oft auf Eisschollen zu beobachten. Die Robben leben alleine oder temporär in kleinen Gruppen, haben aber keine enge Beziehung zu anderen Tieren der Gruppe. Sie sind also eher der Typ Einzelgänger. Im Winter wandern die Krabbenfresserrobben schon mal bis an die Küsten Patagoniens oder zu den subantarktischen Inseln. Die Krabbenfresser haben sich als einzige Robbe auf eine Ernährung von Tieren des Planktons – hauptsächlich Antarktischen Krill – angepasst. Daher auch ihr Name. Dank ihres speziell geformten Gebisses können sie den Krill aus dem Wasser sieben.
Die Krabbenfresserrobbe kannst du durch den deutlich sichtbaren Hals und die eher gleichmäßige Fellfärbung gut von anderen Robbenarten der Antarktis unterscheiden. Die Fellfarbe wechselt von silbergrau, braun bis zu cremefarben. Der Seeleopard und die Weddellrobbe haben im Gegensatz zum Krabbenfresser ein deutlich geflecktes Fell.
Faszinierendes Verhalten der Krabbenfresser Männchen
Faszinierend an dieser Robbenart und von der Natur wieder clever eingerichtet ist folgende Tatsache: Ein Krabbenfresser Weibchen mit Jungtier wird von einem Männchen hartnäckig gegen Feinde wie Seeleoparden verteidigt, obwohl der Nachwuchs mit großer Wahrscheinlichkeit nicht von ihm ist. Quasi als Belohnung darf das Männchen sich dann mit dem Weibchen paaren, nachdem das Jungtier selbständig ist. Danach trennen sich die beiden. Und der Nachwuchs des Männchens wird im nächsten Jahr dann vermutlich von einem fremden Männchen beschützt. Krabenfresserrobben sind also nicht monogam, sondern sie schnappen sich jedes Jahr einfach den erstbesten Partner. Das ist für die schnelle und effiziente Fortpflanzung in der Antarktis von der Natur schon wirklich schlau ausgedacht.
Aufzucht der Krabbenfresserbabys
Die Jungtiere werden übrigens von der Mutter 14 bis 21 Tage lang gesäugt und verfünffachen dabei ihr Gewicht. Irre, wie schnell das geht, oder? Mama Krabbenfresser geht während dieser Zeit nicht auf die Jagd, sondern zehrt von ihren Fettreserven. Dabei verliert sie täglich 5 bis 6 Kilo Gewicht. Das Beschützer Männchen dagegen jagt zwar weniger als sonst, verzichtet aber nicht komplett auf Nahrung. Nach der kurzen Säugezeit wird die junge Krabbenfresserrobbe von der Mutter verlassen und ist auf sich selbst gestellt.
Krabbenresser – häufigste Robbenart der Welt
Der aktuell geschätzte Bestand der Krabbenfresserrobben liegt bei 30 Millionen Tieren. Das bedeutet das jede 2. Robbe auf der Welt ein Krabbenfresser ist. Und dabei habe ich ehrlich gesagt selbst als Tierfreund vor dieser Reise noch nie von ihr gehört.
Krabbenfresser ernähren sich genau wie Bartenwale hauptsächlich von Krill. Es wird vermutet, dass die Zunahme der Krabbenfresserpopulation im Südpolarmeer im Zusammenhang mit dem Rückgang der Bartenwale steht. Wale wurden im letzten Jahrhundert in der Antarktis stark bejagt. Durch den Rückgang der Wale bleibt mehr Krill für die Robben und ihren Nachwuchs. Die einzigen natürlichen Feinde der Krabbenfresser sind in der Antarktis übrigens Seeleoparden und Schwertwale. Einige Robben tragen Narben von erfolgreich überstandenen Kämpfen mit Seeleoparden.
Weddellrobbe
Die Weddellrobbe ist nach dem Krabbenfresser die häufigste Robbe der Antarktis. Sie lebt am Rand des Packeises rund um den Antarktischen Kontinent. Weddellrobben haben ein geflecktes graues Fell. Im Sommer verblasst die Fellfarbe und ist eher hellgrau, im Winter dagegen dunkelgrau. Jungtiere haben oft noch keine Flecken. Im Gegensatz zu anderen Robben der Antarktis haben Weddellrobben einen eher kleinen Kopf und eine kurze Schnauze, wodurch du sie gut erkennen kannst.
Weddellrobben überwintern sogar in der Antarktis
An Land haben Weddellrobben keine Feinde. Daher sind sie nicht besonders scheu. Im Wasser stellen Schwertwale die größte Bedrohung dar. Weddellrobben fühlen sich im Eis der Antarktis pudelwohl. Selbst im Winter bleiben sie in den antarktischen Gewässern, wo sie unter dem Meereis leben und sich mit den Zähnen ein Loch im Eis zum Atmen offen halten. Dies gelingt den Tieren selbst dann noch, wenn die umliegende Eisschicht schon zwei Meter dick ist. Wirklich beeindruckend! Oft gruppieren sich mehrere Robben um ein Loch, obwohl sie sonst eigentlich Einzelgänger sind. Eine praktische Zweckgemeinschaft, da die Zähne der Robben im Laufe der Zeit ziemlich unter dem Eiskratzen leiden. Ein Robben-Zahnarzt wäre von diesem Lebensstil wahrscheinlich wenig begeistert.
Wie Kaiserpinguine von den Weddellrobben profitieren
Die Weddellrobbe ist das am südlichsten lebende Säugetier. Nur der Kaiserpinguin bewohnt ähnlich abgelegene Gebiete. Und dieser profitiert ungemein von der Gegenwart der Weddellrobben. Die von den Robben mühsam freigehaltenen Atemlöcher in dem zugefrorenen Eis dient den Kaiserpinguinen nämlich als Abkürzung auf dem Weg von der Kolonie ins Meer. Ohne diese Atemlöcher müssten die Pinguine teilweise viele Kilometer weiter über das Eis marschieren, um das offene Meer und damit ihr Jagdrevier zu erreichen. So könne sie einfach in eins der Atemlöcher im Eis tauchen.
Tauchspezialist Weddellrobbe
Weddellrobben sind hervorragende Taucher. Sie könne auf einem Tauchgang bis zu 12 Kilometer zurücklegen und eine Stunde unter Wasser bleiben. Sie ernähren sich von Fischen, wobei sie den Antarktisdorsch bevorzugen. Auch eine Robbe kann ein Feinschmecker sein.
Die Jungtiere kommen im September oder Oktober zur Welt. Die Babyweddellrobbe wird dann sechs Wochen von der Mutter gesäugt, bevor sie schließlich auf sich allein gestellt ist. Weddellrobben sind Einzelgänger und können bis zu 25 Jahre alt werden.
Seeleopard – ein weiterer Bewohner der Antarktis
Auch der Seeleopard lebt im Südpolarmeer. Er ist am Rande des Packeises rund um den antarktischen Kontinent anzutreffen. Besonders Jungtiere gehen auch gerne an den Küsten der subantarktischen Inseln an Land, wo sie ganzjährig zu beobachten sind. Der Seeleopard ist nach Krabbenfresser und Weddellrobbe die häufigste Robbe der Antarktis. Seeleoparden haben ein geflecktes Fell, das an Rücken und Kopf dunkelgrau, am Bauch eher hellgrau bis weiß gefärbt ist. Ein weiteres Erkennungsmerkmal ist der abgeflachte Kopf.
Seeleopard – das Raubtier unter den Robben
Der Name Seeleopard ist nicht nur wegen dem gefleckten Fell sehr passend für diese Robbenart, denn er ist das Raubtier unter den Robben. Neben Krill und Fisch stehen auch Pinguine und junge Robben auf seinem Speiseplan. Zusammen mit dem Schwertwal gilt der Seeleopard als das gefährlichste Raubtier der Antarktis. Zumindest im Wasser, wo er ein gefürchteter Feind der Pinguine ist. An Land dagegen wirkt er eher schwerfällig und unbeholfen.
Interessant ist, dass es auch unter den Seeleoparden unterschiedliche Vorlieben gibt. So scheinen sich manche eher auf Robben, andere eher auf Pinguine spezialisiert zu haben. Der Seeleopard selbst hat außer dem Schwertwal keine natürlichen Feinde. Wobei Schwertwale einfachere Beute wie Pinguine und andere Robben bevorzugen.
Aufzucht der Seeleopardenbabys
Wie auch bei den anderen antarktischen Robbenarten werden Seeleoparden auf dem Packeis geboren. Das Jungtier wird von der Mutter etwa vier Wochen lang gesäugt. Danach muss es alleine klar kommen. Manchmal schließen sich junge Seeleoparden zu Gruppen zusammen. Ansonsten sind sie aber typische Einzelgänger. Erwachsene Seeleoparden treffen sich nur zur Paarungszeit. Die Lebenserwartung liegt – ähnlich wie bei der Weddellrobbe – bei 25 Jahren.
Rossrobbe – selten zu beobachtene Robbenart
Die Rossrobbe wurde während einer britischen Antarktis-Expedition 1839-43 von Kapitän James Clark Ross entdeckt, dem sie ihren Namen verdankt. Sie lebt nicht nur in der gleichnamigen Ross-See, einem Teil des Südpolarmeeres, sondern in der gesamten Region rund um den Antarktischen Kontinent. Die Rossrobbe ist kleiner als die anderen antarktischen Robbenarten. Ihr Fell ist auf dem Rücken einheitlich dunkelbraun, am Bauch eher hellgrau bis weiß. Aus der Nähe kannst du sie gut an ihren großen Augen erkennen. Auch Rossrobbenbabys werden auf dem Eis geboren und nach einer kurzen Säugezeit (etwa 4 Wochen) allein gelassen. Bei ihrer Nahrung hat sich die Rossrobbe auf Tintenfische spezialisiert. Da Rossrobben bevorzugt in dichten Meereiszonen leben, sind sehr selten zu beobachten und noch relativ unerforscht. Auch wir haben auf unserer Expeditions-Seereise in die Antarktis leider keins der Tiere entdeckt.
Südlicher See-Elefant – größte Robbe der Welt
Der Südliche See-Elefant ist die größte Robbenart der Welt. Männliche See-Elefanten werden bis zu sechs Meter lang und bis zu vier Tonnen schwer werden. Damit toppen sie sogar die mächtigen Walrosse der Arktis. Den namens gebenden Rüssel haben nur die ausgewachsenen Männchen.
Die Südlichen See-Elefanten haben ihre großen Kolonien auf den subantarktischen Inseln wie beispielsweise Südgeorgien. Jungtiere meiden die Kolonien, solange sie noch nicht selbst geschlechtsreif sind. Sie halten sich dann weiter südlich auf und du kannst sie auch an der Antarktischen Halbinsel beobachten. Die ausgewachsenen Männchen wirst du hier eher selten antreffen, denn sie sind mit dem Bewachen ihrer Weibchen in den Kolonien beschäftigt.
Im antarktischen Frühling treffen zuerst die Bullen der See-Elefanten in den Kolonien ein, wo sie sich erbitterte Kämpfe mit ihren Rivalen liefern. Dabei geht es um die Eroberung der besten Reviere und möglichst vieler Weibchen. Die Jungen aus dem letzten Jahr werden im Oktober geboren und dann zwei Monate von ihren See-Elefanten-Müttern gestillt. Das See-Elefantenbaby vervielfacht sein Gewicht in dieser Zeit. Schnell wachsen ist in dieser rauen Gegend überlebenswichtig. Das Gewicht der Mutter halbiert sich dagegen bei den Strapazen der Aufzucht. Nach dem Ende der Stillzeit, bilden die jungen See-Elefanten Gruppen und bleiben noch zwei weitere Monate in der Kolonie, bevor sie selbst im Meer auf Nahrungssuche gehen.
Du möchtest diese faszinerenden Tiere in freier Wildbahn beobachten? Alle Tipps und die besten Orte findest du in unserem Erfahrungsbericht über See-Elefanten.
Antarktischer Seebär
Seebären werden umgangssprachlich auch oft Pelzrobben analog dem englischen Namen Fur Seal genannt. Sie haben ein gleichfarbiges graubraunes Fell. Die männlichen Seebären haben außerdem eine schwarze Mähne und sind deutlich größer als die Weibchen. Seebären sind die einzigen Ohrenrobben in der Antarktis. Die größten Kolonien des Antarktischen Seebären findest du auf Südgeorgien. Aber auch auf den Südlichen Shetlandinseln und weiteren Inselgruppen gibt es kleinere Kolonien.
Nachwuchs und Paarungszeit bei den Seebären
Ende Oktober kommen die männlichen Antarktischen Seebären zuerst an Land und sichern sich die besten Plätze in Wassernähe. Sie sind sehr territorial und verteidigen ihr Gebiet und später auch ihre Damen gegen mögliche Rivalen. Ein paar Wochen später tauchen dann die hochträchtigen Weibchen auf. Kurze Zeit später werden die Jungtiere geboren und die Weibchen paaren sich erneut. Die Seebären-Babys werden mehrere Monate lang gesäugt. Während dieser Zeit geht Mama Seebär im Meer auf die Jagd, um genug neue Milch für den hungrigen Nachwuchs bilden zu können.
Achtung: Antarktische Seebären-Männchen verteidigen ihr Revier auch gegen Touristen
Seebären verteidigen ihr Revier nicht nur gegen Artgenossen, sondern auch gegen Menschen. Sie greifen an Land ohne Vorwarnung an, wenn man keine ausreichende Distanz einhält. Das haben wir auf unserer Reise live miterlebt, als Mitreisende trotz vorheriger Warnung einem Antarktischen Seebären unbedingt ihr Smartphone für einen Schnappschuss unter die Nase halten mussten. Unmöglich! Für so ein Verhalten haben wir überhaupt kein Verständnis. Zum Glück ist den Menschen nichts passiert, sonst wären bestimmt wieder die armen Tiere Schuld gewesen. Damit man die Tiere aus respektvollem Abstand und ohne sie zu stören beobachten und fotografieren kann, gibt es schließlich Zoom-Kameras.
Reisetipps Antarktis, Südgeorgien und Falklandinseln
Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber wir sind völlig verzückt von den knuffigen Robben in der Antarktis. Sowieso war unsere Expeditions-Seereise zu den Tierparadiesen auf den Falklandinseln, Südgeorgien und der Antarktis unbeschreiblich toll. Wir haben uns damit einen riesengroßen Traum erfüllt. Unsere Reiseberichte mit Tipps, wo du welche Tiere sehen kannst und jede Menge Fotos, besonders von Pinguinen, findest du hier:
- Antarktis: Zügelpinguine in Orne Harbour
- Antarktis: Eselspinguine in Yankee Harbour
- Südgeorgien: Welche Pinguinarten leben in diesem abgelegenen Tierparadies?
- Südgeorgien Reisebericht mit allen Highlights
- Wandern auf Südgeorgien: Von Maiviken nach Grytviken
- Falklandinseln: Felsenpinguine auf West Point Island
- Falklandinseln: Königspinguine, Eselspinguine und Magellanpinguine in der Nähe von Stanley
Buchtipps Antarktis
Falls du noch mehr über die Antarktis wissen möchtest, schau dir doch mal das Bücher „Antarktis“ von Christian Walther an. Ein super Buch für Arktis und Antarktisfans ist auch „Arktis und Antarktis: Von Pinguinen, Polarlichtern und stürzenden Stürmen“ von Roland Knauer und Kerstin Viering.
Redakteurin, Autorin und Mitgründerin des Reiseblogs Travelinspired. Immer zu begeistern, wenn es irgendwo Tiere in freier Wildbahn zu sehen gibt. Besonders liebt sie das Gefühl von Freiheit auf Roadtrips, atemberaubende Landschaften zu entdecken und beim Wandern in die Natur einzutauchen.