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Bolivien: Highlights Salar de Uyuni Tour

Mit dem Jeep in 3 Tagen von Uyuni in Bolivien nach San Pedro de Atacama in Chile: In diesem Reisebericht nehmen wir dich mit auf unsere Salar de Uyuni Tour durch die südamerikanischen Anden. Atemberaubende Landschaft und viele tolle Tiere erwarten uns auf diesem Abenteuer Trip.

Laguna Colorada, Salar de Uyuni Tour, Bolivien

Laguna Colorada, Salar de Uyuni Tour in Bolivien

Der Salar de Uyuni mit seiner einzigartigen Landschaft stand schon lange auf unserer Reisewunschliste. Auf unserer großen Südamerika Backpacking Reise 2014 war es dann endlich soweit. Nachdem wir uns über Cusco, Machu Picchu und den Titicacasee langsam an die Höhe gewöhnt hatten, waren wir startklar.

Planung und Aufbruch zum Salar de Uyuni

Leider kann man den Salar de Uyuni nicht auf eigene Faust besuchen. Unsere Recherche hat ergeben, dass man die Touren am günstigsten vor Ort buchen kann. Also marschieren wir in La Paz in ein kleines Reisebüro für Backpacker und buchen unsere 3-tägige Jeep Tour durch die Salzwüste. Salar de Uyuni wir kommen!

Im Nachtbus geht es für uns von La Paz nach Uyuni, wo wir unseren Fahrer/Guide und unsere vier Mitreisenden treffen. Und schon geht es im Jeep los zu unserem ersten Stopp, dem Zugfriedhof in der Salzwüste. Wir nehmen dich mit auf unsere 3-tägige Salar de Uyuni Tour und zeigen dir in vielen Bildern, was dich erwartet. Mehr Infos zur Tour, Anreise und Buchung findest du am Ende des Reiseberichts.

Zugfriedhof in der Salzwüste

Den ersten Stopp legen wir beim Zugfriedhof ein: dem Cementerio de Trenes. Uyuni war früher ein wichtiger Knotenpunkt für den Gütertransport. Heute rosten die ausgemusterte Züge vor sich hin und geben dank der bunten Graffitis ein tolles Fotomotiv ab. Was natürlich touristisch voll ausgenutzt wird. Auch wir begeben uns mit Kamera bewaffnet auf Erkundungstour.

Cementerio de Trenes, Salar de Uyuni, Bolivien

Cementerio de Trenes

Cementerio de Trenes, Salar de Uyuni, Bolivien

Schaukeln zwischen Eisenbahnwagons

Salzverarbeitung in Colchani

Als nächstes besuchen wir das Salzminendorf Colchani. Die Menschen hier haben sich auf die Gewinnung und Verarbeitung von Salz und den Verkauf von Souvenirs spezialisiert. Also hält hier natürlich jede Tour. Solche Souvenir-Läden finden wir eigentlich nicht besonders interessant. Wenn man aber notgedrungen da ist, kann man auch mal einen Blick in die Läden werfen. Einige haben ganz witzige Statuen aus Salz.

Colchani, Bolivien

Souvenir-Laden in Colchani

Das Salz wird zum Trocknen zu Haufen zusammengeschoben. So sieht es im Salzanbaugebiet aus:

Salzanbau im Salar de Uyuni, Bolivien

Salzgewinnung im Salar de Uyuni

Salar de Uyuni – die größte Salzpfanne der Erde

Die Landschaft des Salar de Uyuni ist absolut faszinerend. Eine endlose weiße Ebene liegt vor dir. Bei genauerem Hinsehen erkennt man Muster im Salz. Es ist total still. Die Wüste ist strahlend weiß vor dem knall-blauen Himmel. Ein toller Anblick. Wir waren in der Trockenzeit (Juli bis November) da. Dann ist die Wüste ausgetrocknet und du kannst es dir auf dem Salz gemütlich machen, um die Landschaft zu bestaunen.

Der Salar de Uyuni ist mit einer Größe von über 10.000 Quadratkilometern übrigens die größte Salzpfanne der Erde. Er liegt auf einer Höhe von etwa 3.650 Metern.

Salzwüste im Salar de Uyuni

Salzwüste im Salar de Uyuni

Mitten in der Salzwüste steht ein Salzhotel, das die Touren für ihre Mittagspause ansteuern. Dort gibt es auch den internationalen „Flaggen-Wald“ und ein Dakar-Denkmal, natürlich auch aus Salz.

Salzhotel im Salar de Uyuni, Bolivien

Mittagspause beim Salzhotel

Bunter Flaggen-Wald, Salar de Uyuni

Bunter Flaggen-Wald

Dakar-Denkmal, Salar de Uyuni

Dakar-Denkmal

Riesige Kakteen auf der Insel Incahuasi

Der nächste Stopp ist die Insel Incahuasi. Das bedeutet auf Quechua Haus des Inka. Die Insel erhebt sich aus der flachen, kargen Salzwüste des Salar de Uyuni. Auf der Insel wachsen meterhohe, teilweise mehr als 1.200 Jahre alte Kakteen. Ein bizarrer Anblick. Gegen eine Gebühr kannst du die Insel betreten und zwischen den riesigen Kakteen herumwandern. Und dabei die spektakuläre Aussicht über die Salzwüste genießen.

Aussicht auf den Salar de Uyuni

Kakteen auf der Insel Incahuasi mit Aussicht auf die Salzwüste und den Parkplatz

Begegnung mit Vicuñas, Alpakas und einem Bergviscacha

Nach einer Übernachtung im Salzhotel (sehr basic) geht es am nächsten Morgen früh weiter. Wir begegnen einer Herde wilder Vicuñas, die mit ihren Jungtieren direkt vor uns die Straße kreuzen. Ein paar Minuten später treffen wir auf eine Herde Lamas, die von Hütehunden bewacht wird. Lamas sind domestiziert, die Besitzer kennzeichnen ihre Tiere mit bunten Ohrmarkierungen.

Vicuña, Salar de Uyuni Tour, Bolivien

Vicuña

Vicuñas, Salar de Uyuni Tour, Bolivien

Vicuñas mit Nachwuchs

Lamaherde, Salar de Uyuni Tour, Bolivien

Lamaherde

Danach steht eine kurze Wanderung bergauf auf dem Programm. Da ich Probleme mit der Höhe habe und wir inzwischen über 4.500 Meter über dem Meeresspiegel sind, lasse ich die anderen lieber alleine laufen und fahre mit unserem Guide vor. Oben angekommen genieße ich die Aussicht. In der Ferne ist ein Dorf zu erkennen. Aus den Augenwinkeln sehe ich eine Bewegung und entdecke ein Bergviscacha, großartig! Bergviscachas heißen auf Deutsch Hasenmäuse und sind mit Chinchillas verwandet. Sehr niedlich mit den langen Ohren und dem flauschigen Fell.

Bergviscacha, Salar de Uyuni Tour, Bolivien

Bergviscacha

Salar de Uyuni Tour, Bolivien

Aussicht auf ein Dorf

Bahngleise mitten im Nirgendwo

Den nächsten Fotostopp legen wir bei einem Bahngleis ein, das sich einmal quer durch die karge Landschaft zieht. Rechts und links nichts als weiße Salzwüste, in der Ferne eingerahmt von Berggipfeln.

Bahngleise, Salar de Uyuni Tour, Bolivien

Bahngleise

Salz vor Bergpanorama

Salz vor Bergpanorama

Bahngleise, Salar de Uyuni

Bahngleise durch die Salzwüste

Steinwüste und der Vulkan Ollagüe

Der Ollagüe ist ein aktiver Vulkan, der auf der Grenze zwischen Bolivien und Chile in den Anden liegt. Auf der Salar de Uyuni Tour ist er ein ständiger Begleiter. Du siehst ihn zum Beispiel von den Bahngleisen aus oder von der Steinwüste auf dem Weg zur Laguna Cañapa. Der Vulkan ist ein geniales Fotomotiv, besonders wenn er gerade kleine Rauchwolken ausstößt.

Rauchender Vulkan Ollagüe

Rauchender Vulkan Ollagüe

Blick von der Steinwüste auf den Vulkan Ollagüe, Salar de Uyuni Tour, Bolivien

Blick von der Steinwüste auf den Vulkan Ollagüe

In der Steinwüste kann man super herumkraxeln und sich die verschiedenen Steinformationen ansehen.

Steinwüste, alar de Uyuni Tour, Bolivien

Steinwüste

Steinwüste und Vulkan, Salar de Uyuni Tour, Bolivien

Steinwüste und Vulkan

Flamingos in der Laguna Cañapa

Weiter geht es querfeldein durch eine Hochebene mit spektakulärer Landschaft. Ich kann mich gar nicht satt sehen an den tollen Farben.

Schönes Altiplano, Bolivien

Schönes Altiplano

Schließlich kommt die Laguna Cañapa in Sicht. Als blau-weißer Streifen bildet sie einen tollen Kontrast zu den rot-braunen Bergen und grün-gelben Büschen. Mittendrin sind kleine rosa Punkte zu erkennen: Flamingos! Beim Näherkommen entdecken wir eine Vicuña Herde und ein paar kleine Ruinen am Ufer der Lagune.

Laguna Cañapa

Laguna Cañapa

Ruinen an der Laguna Cañapa, Bolivien

Ruinen an der Laguna Cañapa

Vicuña Herde am Ufer der Laguna Cañapa

Vicuña Herde am Ufer

Flamingos

Flamingos

Mittagspause an der Laguna Hedionda

An der Laguna Hedionda gibt es ein kleines Hotel, ein paar bunte Häuschen und jede Menge Picknickplätze. Der ideale Platz für die Mittagspause. Vorher machen wir noch einen Spaziergang an der Lagune. Hier gibt es auch wieder viele Flamingos und natürlich wunderschöne Landschaft.

Panoramabild Laguna Hedionda, Bolivien

Panoramabild Laguna Hedionda

Flamingos, Laguna Hedionda

Flamingos

Am Ufer der Laguna Hedionda, Bolivien

Am Ufer der Laguna Hedionda

Kleines Hotel an der Laguna Hedionda

Kleines Hotel

Unterwegs zur Laguna Pastos Grandes: Begegnung mit einem Fuchs

Weiter geht es mit unserem Jeep auf der Lagunen-Rundfahrt. Unser nächstes Ziel ist die Laguna Pastos Grandes. Doch vorher gibt es einen Wildlife Stopp. Wir haben nämlich einen Fuchs entdeckt, der gemächlich durch die Wüste trabt. Wir freuen uns riesig!

Neugieriger Fuchs, Bolivien

Neugieriger Fuchs

Andenfuchs in Bolivien

Sieht der nicht flauschig aus?

Fuchs vor Bergpanorama, Bolivien

Fuchs vor Bergpanorama

Bei unserem felligen Freund handelt es sich übrigens um einen Andenfuchs, auch Andenschakal oder patagonischer Fuchs genannt. Sein Lebensraum zieht sich von Kolumbien bis runter nach Feuerland. Der Andenfuchs bevorzugt die Westseite der Anden in Höhen zwischen 1.000 und 4.500 Metern. Genau genommen ist er weder Fuchs noch Schakal, sondern der zweitgrößte Wildhund Südamerikas. Eben eine echte Persönlichkeit 😉

Die Farbe der Laguna Pastos Grandes ist milchig-weiß bis hellblau. Wahnsinn wieviele tolle und unterschiedliche Seen es hier gibt! Und dabei waren wir noch nicht mal bei der roten Laguna Colorada.

Schöne Laguna Pastos Grandes, Bolivien

Schöne Laguna Pastos Grandes

Pause an der Laguna Pastos Grandes

Pause an der Laguna Pastos Grandes

Zum Arbol de Piedra

Auf dem Weg zu dem berühmten, steinernen Baum – dem Arbol de Piedra – kommen wir durch eine enge Schlucht. Gut, dass wir so einen erfahrenen Fahrer haben.Schmaler Weg durch die Schlucht

Schmaler Weg durch die Schlucht

Auf der anderen Seite erwartet uns eine Vicuña Herde. Wir freue uns jedesmal wieder, auch wenn der Rest der Truppe sie nicht ganz so spannend findet. Weiter geht es durch beeindruckende Landschaft mit bunten Bergen. Diese Farben, unfassbar.

Atemberaubende Landschaft, Altiplano Bolivien

Atemberaubende Landschaft

Schließlich erreichen wir die Silioli-Wüste. Neben dem Arbol de Piedra gibt es hier auch weitere interessante, vom Wind geformte Steinformationen. Motiviert begeben wir uns auf Entdeckungstour.

Arbol de Piedra, Bolivia

Arbol de Piedra

Steinformationen in der Silioli-Wüste, Bolivien

Steinformationen in der Silioli-Wüste

Laguna Colorada

Auch die Laguna Colorada beeindruckt mit ihren krassen Farben. Von Weitem gleicht sie einem roten Streifen. Aus der Nähe schimmert die Laguna Colorada an einigen Stellen auch lila. Die Lagune liegt am Eingang zur Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa auf einer windigen Hochebene in 4.300 Metern Höhe. Nachts sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt. Wir begeben uns trotz des ungemütlichen Wetters auf Entdeckungstour und treffen neben Flamingos auch windzerzauste Alpakas.

Laguna Colorada, Salar de Uyuni Tour, Bolivien

Laguna Colorada

Faszinierende Farben der Laguna Colorada, Bolivien

Faszinierende Farben der Laguna Colorada

Alpakas, Laguna Colorada, Bolivien

Knuffige Alpakas

Geysire bei Sonnenaufgang

Am nächsten Morgen gibt es um 4 Uhr Frühstück, denn wir wollen zum Sonnenaufgang bei den Geysiren im Geothermalgebiet Sol de Mañana sein. Uns erwartet eine spektakuläre Mondlanschaft mit blubbernden Schlammtöpfen, zischenden Geysiren und einer im Morgenlicht orange angestrahlten Bergkette. Grandios. Allerdings ist es super kalt und stinkt nach Schwefel. Wir befinden uns auf einer Höhe von 4.850 Metern. Um die Symptome der Höhenkrankheit in Grenzen zu halten, bewege ich mich in Zeitlupe. Gar nicht so einfach, wenn man eigentlich motiviert draufloslaufen will.

Sonnenaufgang bei den Geysiren, Sol de Mañana, Bolivien

Sonnenaufgang bei den Geysiren

Geothermalgebiet Sol de Mañana, Bolivien

Geothermalgebiet Sol de Mañana

Geysir, Sol de Mañana, Bolivien

Geysir

Wellness in den Termas de Polque

Nachdem wir bei den Geysiren halb erfroren sind, geht es zum Aufwärmen zu den heißen Quellen Termas de Polque: Wellness in der Salzwüste 🙂

Die heißen Quellen liegen deutlich niedriger als die Geysire, da geht es mir doch gleich wieder besser. Wir sind die ersten Besucher heute morgen. Alles ist noch ruhig und friedlich. Die aufsteigenden Dampfwolken werden von der Sonne angestrahlt und schaffen eine magische Atmosphäre.

Termas de Polque, Bolivien

Termas de Polque

Keine halbe Stunde später sind die anderen Touren auch da und es wird voll im Pool. Gut, dass wir schon fertig sind.

Termas de Polque

Es füllt sich im Pool

Bunte Berge in der Salvador-Dalí-Wüste

Die Salvador-Dalí-Wüste (Desierto de Salvador Dalí) ist eine große Steinwüste inmitten des Nationalparks Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa. Sie liegt auf einer Höhe von 4.750 Metern über dem Meeresspiegel. Eine faszinierende Wüstenlandschaft. Wir fahren an unzähligen bunten Bergen vorbei.

Unterwegs in der Desierto de Salvador Dalí

Unterwegs in der Desierto de Salvador Dalí

Bunter Berg in der Salvador-Dalí-Wüste, Bolivien

Bunter Berg

Salvador-Dalí-Wüste, Bolivien

Und noch mehr bunte Berge

Salvador-Dalí-Wüste, Bolivien

Vulkan in Sicht

Salvador-Dalí-Wüste, Bolivien

Faszinierende Farben, oder?

Laguna Verde und Laguna Blanca

Die Laguna Verde (gründe Lagune) und die Laguna Blanca (weiße Lagune) liegen direkt nebeneinander. Das grüne Wasser der Laguna Verde wird durch Mineralien wie Magnesium, Calciumcarbonat, Blei und Arsen verursacht. Allerdings ist man für diesen tollen Anblick auf die richtigen Wetterverhältnissen angewiesen. Leider war es bei uns nicht windig genug. Die Wasserfarbe sah relativ normal aus. Dafür haben sich die Berge im Wasser gespiegelt. Auch schön.

Flamingos leben nur in der benachbarten Laguna Blanca. Überragt werden die beiden Lagunen von dem Vulkan Licancabur, einem 5.920 Meter hohen, inaktiven Vulkan im Grenzgebiet zwischen Chile und Bolivien. Auf der anderen Seite überblickt er die chilenische Atacamawüste.

Laguna Verde

Laguna Verde

Laguna Verde

Panorama

Kurze Zeit später überqueren wir die Grenze und erreichen schließlich San Pedro de Atacama, wo unsere Tour endet.

Nützliche Infos und Tipps für deine Salar de Uyuni Tour

Die meisten Touren starten entweder im bolivianischen Uyuni oder im chilenischen San Pedro de Atacama. Du hast die Wahl, ob du zum Ausgangspunkt zurück möchtest oder deine Reise in dem jeweils anderen Land fortsetzt.

Da wir gerade in Bolivien waren, sind wir natürlich von Uyuni gestartet und haben die Tour in San Pedro de Atacama beendet. Für uns war das super praktisch, da wir sowieso in Chile weiter reisen wollten.

Gruppengröße und Guide der Salar de Uyuni Tour

Normalerweise fährst du in einer Gruppe von maximal 6 Person in einem Jeep. Der Fahrer ist gleichzeitig Guide und Koch.

Wir haben eine Tour mit spanischem Fahrer / Guide gebucht für etwa 100 US-Dollar (Preis von November 2014). Es werden auch Touren mit englischsprachigem Guide angeboten, die aber locker das doppelte kosten. Und wie wir gehört haben keine Garantie dafür sind, dass der Guide tatsächlich gut englisch spricht. Da wir gut Spanisch sprechen, haben wir einfach für unsere Mitreisenden gedolmetscht. Gebucht haben wir in La Paz einen Tag vorher. Und zwar bei Kangoo Tours, die ein Büro im Adventure Brew Hostel in der Av. Montes 503 haben.

Zusätzliche Eintrittskosten

Nimm auf jeden Fall genug Bargeld in Landeswährung mit. Die Gebühr für den Nationalpark musst du auf jeden Fall bezahlen. Die anderen zwei Eintrittskosten sind optional.

Währungskurs

  • Boliviano / BOB
  • Aktueller Kurs: 1 EUR = 7,37 BOB; 1 BOB = 0,14 EUR
  • Website: Oanda
Jeep, Salar de Uyuni Tour, Bolivien

Unser Tour Jeep

Packliste für deine Salar de Uyuni Tour

Hier sind unsere Tipps, was du zusätzlich zum normalen Reisegepäck mitnehmen solltest:

  • Sonnenbrille (sonst wirst du besonders in der Salzwüste total geblendet; unglaublich wie die Sonnenstrahlen sich auf dem weißen Sand reflektieren)
  • Kopfbedeckung und Sonnencreme (obwohl es teilweise sehr kalt ist, besteht akute Sonnenbrandgefahr)
  • Snacks (es gibt zwar Verpflegung zu den Hauptmahlzeiten, aber da solltest du lieber nicht zu viel erwarten, unterwegs gibt es keine Gelegenheit etwas zu kaufen)
  • Viel Wasser (zur Vorbeugung vor der Höhenkrankheit musst du viel trinken)
  • Genug Bargeld in Landeswährung für die Eintrittsgelder
  • Warme Jacke

Unsere allgemeinen Tipps für deine Packliste findest du hier.

Mit dem Nachtbus von La Paz nach Uyuni

Gebucht haben wir unser Busticket online bei Todo Turismo. Die Tickets von La Paz nach Uyuni (oneway) kosten aktuell 250 Bolivianos (BOB). Es gibt auch günstigere Anbieter. Wir haben uns aber für einen etwas teureren und komfortableren Bus entschieden. Schließlich wollen wir nachts möglichst ein bisschen schlafen, um die Tour durch den Salar de Uyuni richtig genießen zu können. Im Ticketpreis ist auch Verpflegung inklusive. Und sogar eine Decke und ein Kopfkissen 🙂

In der Hauptsaison ist es ganz gut, den Bus ein paar Tage vorher zu buchen, da gerade die besseren sonst ausgebucht sind. Die Busse fahren in der Regel vom zentralen Busbahnhof in der Uruguay Avenida in La Paz ab.

Reiseführer für Bolivien

Wir hatten auf unserer Backpacking Tour durch Südamerika aus Gewichtsgründen nur den Lonely Planet dabei. Für mehr Detailinfos können wir dir auch den Reise Know-how empfehlen.
   

Auf unserem Backpacking-Trip haben wir uns neben dem Besuch des Salar de Uyuni auch einen weiteren Traum erfüllt: die Galápagosinseln! Hier findest du unsere Reiseberichte dazu:

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