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Roadtrip Neufundland: Im Land der Elche

Neufundland war schon lange ein Traumreiseziel für uns. Denn die abgelegene Insel im Nordatlantik hat unberührte Natur und idyllische Fischerdörfer zu bieten. Hier leben Wale, Elche und Papageientaucher. Und im Sommer floaten an der Küste Neufundlands die Eisberge aus Grönland vorbei.

Neufundland - traumhaft schön

Neufundland – traumhaft schön

Wir ergattern ein Last Minute Wohnmobil Schnäppchen für den Osten Kanadas. Und beschließen gleich noch ein paar Tage für Neufundland dran zu hängen. Auch wenn Anfang September nicht die optimale Reisezeit für die Insel ist. Wer weiß, wann wir Neufundland mal wieder so nahe kommen.

Tipps zur Anreise nach Neufundland

Mit Condor fliegen wir von Deutschland nach Halifax, das im kanadischen Bundesstaat Nova Scotia liegt. Von dort wollen wir mit dem Mietwagen nach Neufundland, bevor es auf unsere Wohnmobil Tour geht. Denn nach Neufundland gelangt man am günstigsten mit der Fähre und die Preise für ein kleines Auto sind natürlich viel geringer als für ein großes Wohnmobil, wo man Überlänge zahlen muss. Also auf zur Cape Breton Halbinsel im Norden von Nova Scotia, wo die Fähren nach Neufundland starten. Ab North Sydney gibt es zwei Verbindungen: eine nach Port aux Basques (Südwesten) und eine nach Argentina (Südosten). So kannst du an einem Ende von Neufundland deinen Roadtrip starten und dann auf der anderen Seite die zweite Fähre zurück zum Festland nehmen. Im Süden von Neufundland gibt es nämlich keine Straße, so dass du ansonsten auf der gleichen Straße wieder zurück fahren müsstest.

Fährüberfahrt nach Argentina, Neufundland, Kanada

Fährüberfahrt nach Argentina

Fähre nach Neufundland

Wir entscheiden uns für die Fähre von North Sydney nach Argentina. Die Überfahrt nach Neufundland dauert auf dieser Strecke 16 Stunden und geht über Nacht. Daher haben wir uns eine Kabine dazu gebucht. Am nächsten Morgen erwartet uns blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Aus dem Kabinenfenster entdecke ich Delphine, die direkt neben der Fähre durchs Wasser springen. Genial. Und dann kommt schließlich Neufundland in Sicht. Eine schöne Berglandschaft mit grünen Wäldern. Bei unser Ankunft im Hafen von Argentina auf der Halbinsel Avalon erwarten uns sommerlichen Temperaturen. Wozu haben wir eigentlich unsere Winter- und Regenjacken eingepackt? Ungeduldig warten wir darauf, mit unserem Auto die Fähre zu verlassen.

Neufundland, Kanada

Die Küste von Neufundland kommt in Sicht

Panoramaaussicht vom Castle Hill

Den ersten Stopp legen wir bei der Castle Hill Historic Site ein. Leider hat diese trotz anderer Informationen in der Parcs Canada Broschüre schon geschlossen. Hier ist definitiv schon die totale Nebensaison eingeläutet. Das ist allerdings nicht weiter schlimm, denn zum Aussichtspunkt kommt man trotzdem.

Aussicht vom Castel Hill, Neufundland

Aussicht vom Castel Hill – leider gegen die Sonne

Sind das echt Otter im Meer?

Das nächste Ziel auf unserem Neufundland Roadtrip ist die Witless Bay an der Ostküste. Dort startet gerade eine Whalewatching-Tour. Da wir gehört haben, dass um diese Zeit kaum noch Wale und keine Papageitaucher mehr da sein sollen, erkundigen wir uns in dem kleinen Büro. Tatsächlich haben sie am Vortag nur einen einzigen Wal gesehen. Nein, danke. Dafür ist es uns dann doch zu teuer. Zumal wir auch das Glück hatten, schon oft Wale zu sehen. Wir machen also stattdessen lieber einen scenic drive die Küste entlang. Vorbei an niedlichen Fischerörtchen.

Fischerboote, Neufundland

Fischerboote

Neufundlands schöne Ostküste , Kanada

Neufundlands schöne Ostküste

In einer kleinen Bucht in Bauline East legen wir eine kleine Pause ein. Während wir vom Steg aus Landschaftsfotos machen, tauchen plötzlich neben uns im Wasser mehrere Otter auf. Wir schauen uns ungläubig an. Was machen die Otter denn hier im Meer? Damit haben wir so gar nicht gerechnet. Umso geflashter sind wir und beobachten die Otter völlig fasziniert. Unerwartete Tierbegegnungen sind doch immer wieder ein absolutes Highlight!

Otter in Bauline East, Neufundland, Kanada

Neugieriger Otter, ein zweiter Otter ist grade auf Tauchstation (rechts) 🙂

Idyllische Bucht in Bauline East, Neufundland, Kanada

Idyllische Bucht in Bauline East

Cape Spear Lighthouse – östlichster Punkt des nordamerikanischen Kontinents

Weiter geht es Richtung Norden zur nächsten Sehenswürdigkeit, dem Cape Spear Lighthouse. Dort gibt es Wanderwege entlang der Klippen, eine alte Festungsanlage aus dem zweiten Weltkrieg und zwei Leuchttürme. Bei dem tollen Wetter sieht das natürlich alles wunderschön aus. Begeistert begeben wir uns mit unseren Kameras auf Entdeckungstour.

Info: Das Gelände ist frei zugänglich. Mehr Infos auf der Website.

Cape Spear Lighthouse, Neufundland

Cape Spear Lighthouse

Cape Spear Lighthouse, Neufundland

Aussicht auf Leuchtturm und Meer

St. John’s und der Signal Hill

St. John’s ist die Hauptstadt der kanadischen Provinz Neufundland und Labrador. Und außerdem Startpunkt des Trans-Canada Highways No. 1, der quer durch Kanada bis an die Westküste führt. Die Stadt liegt an einem Naturhafen, der durch vorgelagerte Berge gut geschützt ist. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der Cabot Tower auf dem Signal Hill, der von fast jedem Punkt der Stadt aus zu sehen ist.

Cabot Tower, Neufundland, Kanada

Cabot Tower

Neben dem Cabot Tower lohnt sich eine Fahrt zum Signal Hill aber auch wegen der schönen Aussicht. Du hast hier einen genialen Rundumblick. Besonders gefallen hat mir die Hafenausfahrt mit ihren niedlichen, direkt an die Felsen gebauten Häusern

Aussicht vom Signal Hill auf die Hafenausfahrt von St. John’s

Aussicht vom Signal Hill auf die Hafenausfahrt von St. John’s

Land der Wälder, Seen und Elche

Am nächsten Morgen machen wir uns bei super Wetter mit unserem Mietwagen auf den Weg zum Terra Nova Nationalpark. Unterwegs sehen wir viele Elchwarnschilder. Kein Wunder hier gibt es kaum Häuser und dafür jede Menge Seen und Wälder. Das Paradies für Elche. Leider zeigt sich nur ein Einziger. Bevor wir die Kamera zücken können, ist er schon im Wald verschwunden. Auf Neufundland werden übrigens auch riesige Seen als Ponds (Teich) bezeichnet.

Sandy Pond, Terra Nova Nationalpark, Neufundland

Seenlandschaft

Natur pur im Terra Nova Nationalpark

Unseren ersten Stopp im Terra Nova Nationalpark legen wir beim Sandy Pond ein. Motiviert machen wir einen Spaziergang am Seeufer. Im Sommer kann man hier auch Kanus mieten. Obwohl das Wetter fantastisch ist, haben wir den See ganz für uns alleine. Keine Menschenseele weit und breit. Leider auch kein Biber oder Elch in Sicht. Schade. Aber es ist trotzdem sehr idyllisch hier!

Am Ufer des Sandy Pond, Terra Nova Nationalpark, Neufundland

Am Ufer des Sandy Pond

Für Schwindelfreie: Feuerturm am Ochre Hill

Danach fahren wir zum Ochre Hill. Dort gibt es mehrere tolle Viewpoints. Sie sind mit schicken roten Stühlen ausgestattet, auf denen man perfekt die Aussicht genießen kann. Außerdem steht dort ein ziemlich hoher Feuerturm, auf den wir raufklettern. Ein bisschen mulmig wird mir dabei schon. Der Turm schwankt ganz schön im Wind und ich bin nicht hundertprozentig schwindelfrei. Aber die Aussicht auf den Clode Sound und die Baumwipfel lohnt sich.

Aussicht vom Ochre Hill, Terra Nova Nationalpark, Neufundland

Aussicht vom Ochre Hill

Feuerturm auf dem Ochre Hill, Terra Nova Nationalpark, Neufundland

Feuerturm auf dem Ochre Hill im Terra Nova Nationalpark

Weiter geht es zum Visitor Center des Terra Nova Nationalparks, das direkt am Newman Sound und in einem Vogelschutzgebiet liegt. Wir beobachten ein paar Vögel und machen eine kurze Wanderung am Wasser entlang. Es ist inzwischen mega heiß. Solche Temperaturen hätten wir im September auf Neufundland definitiv nicht erwartet. Also planschen wir erstmal mit den Füßen durchs Wasser.

Wandern im Terra Nova Nationalpark, Kanada

Wandern im Terra Nova Nationalpark

Bunte Kanus beim Visitor Center, Terra Nova NP

Kanus beim Visitor Center

Bunte Holzhäuser in Twillingate

Unsere Rundreise führt uns weiter nach Twillingate. Das hübsche Fischerdorf liegt auf zwei benachbarten Inseln an der Nordküste Neufundlands. Und ist auf jeden Fall eine Reise wert, auch wenn es ziemlich abgelegen liegt. Schon die Anfahrt über mehrere vorgelagerte Inseln ist super schön. Überall sind Holzstege mit bunten Bootshäuschen und kleinen Fischerbooten.

Fischerort Twillingate in Neufundland, Kanada

Fischerort Twillingate

In Twillingate knipsen wir den kleinen Hafen und die bunten Häuschen, bevor wir zur North Twillingate Island abbiegen. Unser Ziel ist der Leuchtturm am Crow Head. Denn dort gibt es einen schönen Aussichtspunkt, von dem man manchmal auch Wale sehen kann. Leider spotten wir heute keinen. Etwas früher im Jahr soll man hier vor der Küste Eisberge aus Grönland vorbei floaten sehen. Das ist bestimmt ein toller Anblick!

Leuchtturm am Crow Head, Neufundland

Leuchtturm am Crow Head

Postkartenidylle in Durrell

Aber noch faszinierter als von Twillingate sind wir von dem benachbarten Fischerdorf Durrell. Postkartenidylle pur! Genauso hatten wir uns Neufundland vorgestellt. Durrell gehört auf jeden Fall zu den Highlights auf Neufundland.

Durrell, Neufundland, Kanada

Durrell – ist das nicht super idyllisch?

Außerhalb von Durrell endet die Straße und wir starten auf eine Wanderung. Über Dünen und moosbedeckte Felsen geht es zur French Bay. Eine der schönsten Buchten, die wir je gesehen haben. Wir finden die Landschaft hier einfach umwerfend.

Wanderung zur French Bay, Neufundland

Wanderung zur French Bay

French Bay, Neufundland, Kanada

Lieblingsstrand in der French Bay

Gros Morne Nationalpark im Nebel

Am nächsten Morgen geht es auf unserem Neufundland Roadtrip weiter zum Gros Morne Nationalpark an der Westküste. Wir fahren durch eine Landschaft aus endlosen Seen und Wäldern. Als wir schließlich am Gate des Gros Morne Nationalparks ankommen, gießt es leider in Strömen. Na toll. So haben wir uns das natürlich nicht vorgestellt. Andererseits hatten wir die letzten Tage echt mega Glück mit dem Wetter.

Wälder soweit das Auge reicht, Neufundland

Wälder soweit das Auge reicht

Wir sehen uns die Orte Norris Point und Rocky Harbour an und machen ein paar kurze Spaziergänge durch den Sturm. Inzwischen ist es nämlich draußen auch noch super windig.

Am Lobster Cove Head Leuchtturm und Barry Head Pond unternehmen wir zwei kurze Wanderungen. Dann steuern wir das verschlafene kleine Örtchen Cow Head an. Der Ort liegt außerhalb des Nationalparks und bietet sich daher für günstige Übernachtungen an. Wir entscheiden uns für ein kleines B&B (J&J Bed and Breakfast).

Lobster Cove Head Leuchtturm, Neufundland

Lobster Cove Head Leuchtturm

Cow Head Halbinsel

Am nächsten Morgen ist es immer noch bedeckt, aber wenigstens lugt ab und zu mal die Sonne durch. Wir machen einem Morgenspaziergang zu einem alten Leuchtturm auf der Cow Head Halbinsel. Der Weg führt idyllisch durch Wald, Felder und Wiesen mit schönen Aussichtspunkten aufs Meer. Schließlich landen wir in einem kleinen Fischerhafen.

Cow Head Halbinsel, Neufundland

Wanderung auf der Cow Head Halbinsel

Wanderung zum Western Brook Pond

Zurück im Auto machen wir uns auf den Rückweg zum Gros Morne Nationalpark. Der nächste Stopp ist eine Wanderung zu dem berühmten Western Brook Pond. Über einen angelegten Boardwalk geht es auf einem 3 Kilometer langen Wanderweg durch Sumpflandschaft zum Western Brook Pond. Dort starten Bootstouren in den Fjord, sehr verlockend. Allerdings gibt es in der Nebensaison leider nur eine Abfahrt pro Tag. Und die ist für uns zu spät, da wir heute Abend noch die Fähre zurück nach North Sydney erreichen wollen.

Anleger am Western Brook Pond, Gros Morne NP

Anleger am Western Brook Pond

Strand am Western Brook Pond

Strand am Western Brook Pond

Dafür machen wir eine tolle Wanderung am Ufer des Western Brook Ponds entlang. Über einen halbzugewucherten Pfad kämpfen wir uns vorwärts und entdecken die Stelle für die Flussüberquerung zum Campingplatz. Sehr abenteuerlich, aber auch sehr idyllisch. Insgesamt sind wir zwei Stunden unterwegs. Auf dem Rückweg zum Parkplatz kommen uns auf dem breiten Boardwalk schon die ersten Bustouristen für die Bootstour entgegen.

Boardwalk zum Western Brook Pond, Gros Morne Nationalpark, Neufundland

Boardwalk zum Western Brook Pond

Mondlandschaft in den Tableland Mountains

Im südlichen Parkteil des Gros Morne Nationalparks erwartet uns die beeindruckende Bergkulisse der Tableland Mountains: eine wüstenartige Mondlandschaft aus rot-braunen Felsen.

Tableland Mountains Wanderung, Gros Morne Nationalpark

Tableland Mountains Wanderung

Nach einer Wanderung durch diese skurrile Landschaft fahren wir weiter zu dem niedlichen kleinen Fährhafen Woody Point. Dort setzen Fähren nach Norris Point über. Bei Trout River gibt es einen Strand und einen schönen Boardwalk. Unerwartet idyllisch.

Trout River, Gros Morne NP

Trout River

Und wieder bunte Fischerboote, Neufundland

Und wieder bunte Fischerboote

Port aux Basques – Fähre zurück nach Novia Scotia

Danach machen wir uns auf den langen – mit Baustellen gespickten – Weg zur Fähre nach Port aux Basques. Etwa 300 Kilometer ab Gros Morne Nationalpark. In Port aux Basques gibt es einen schönen Boardwalk am Wasser. Wir genießen den Sonnenuntergang, besorgen uns noch schnell eine Pizza to-go und entern die Fähre.

Für diese viel kürzere Überfahrt zurück nach North Sydney in Nova Scotia haben wir uns die teure Kabine gespart und es uns stattdessen in den Liegesitzen gemütlich gemacht.

Sonnenuntergang in Port aux Basques, Neufundland

Sonnenuntergang in Port aux Basques

Fazit Neufundland

Neufundland ist auf jeden Fall eine Reise wert! Landschaftlich super schön und überhaupt nicht überlaufen. Angeblich soll es dort mehr Elche als Menschen geben, was ich mir bei der Landschaft aus Seen und Wäldern sehr gut vorstellen kann. Auch wenn sich uns leider nur einer gezeigt hat. Mehr Glück beim Elche beobachten hatten wir dafür in Alaska, besonders im Denali Nationalpark.

Total idyllisch fanden wir die alten Fischerdörfer mit den hübschen bunten Holzhäuschen. Ein unerwartetes Highlight, über das wir uns besonders gefreut haben, war unsere Begegnung mit den Ottern.

Otter in Bauline East, Neufundland, Kanada

Otter am Strand von Bauline East

Infos: Fähre nach Neufundland

Die Hauptfährverbindung nach Neufundland startet in North Sydney im Norden von Nova Scotia.

  • North Sydney => Port aux Basques (Südwesten von Neufundland)
    • Dauer: 7 Stunden
    • Abfahrt: täglich, das ganze Jahr über. Im Sommer teilweise sogar 2 Abfahrten pro Tag.
    • kürzere und günstigere Verbindung
  • North Sydney => Argentina (Südosten von Neufundland)
    • Dauer: 16 Stunden
    • nur von Juni-September an 3 Tagen pro Woche
    • teuerere und längere Verbindung. Bietet sich aber für eine Rundreise an, damit man nicht auf dem gleichen Weg zurückfahren muss.
    • fährt über Nacht, daher ist eine Kabine empfehlenswert
  • Website mit Fahrplan: marineatlantic.ca

Nationalparks auf Neufundland

  • Terra Nova Nationalpark
  • Gros Morne Nationalpark
    • Website: Gros Morne
    • Wandern: Eine Übersicht der Wanderwege findest du hier. Wir haben wegen dem schlechten Wetter nur die Hikes Barry Head Pond, Lobster Cove, Western Brook Pond und Tabelands gemacht.

Packliste & Reiseführer

Wirf gerne einen Blick auf unsere Packlisten, für unsere Tipps zu Reisegepäck und technischer Ausrüstung für deinen Kanada Roadtrip.

Als Reiseführer empfehlen wir den Kanada, der maritime Osten von Reise Know-How. Dort findest du sowohl Infos zu Nova Scotia als auch zu Neufundland!

Auf unserem Blog findest du außerdem Infos zu unserem Roadtrip im Wohnmobil durch Nova Scotia und weiteren Reisezielen in Kanada.

Neufundland

Warst du schon mal in Neufundland oder hast du noch Fragen? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

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6 Kommentare zu “Roadtrip Neufundland: Im Land der Elche

  1. schwertiontour

    Recht gehabt, das ist auf jeden Fall was für mich 🙂
    Die Fischerdörfer zwar nicht, da würden mich höchstens Fischrestaurants bzw. Fish & Chips Buden interessieren. Aber die Landschaft sieht schon sehr sehr schön aus. Ich möchte ja sowieso mal irgendwann einen Nova Scotia Roadtrip machen, vielleicht hänge ich da Neufundland noch mit dran, nach eurem Bericht jetzt.
    Muss man bei der 16-stündigen Überfahrt eine Kabine buchen oder ist das optional ? Wenn ich einen Camper hätte, würde ich versuchen da drin zu schlafen. Oder hat man keinen Zugang zum Auto, solange die Fähre fährt ?

    Liebe Grüße,
    Schwerti

    1. Kristin Autor des Beitrags

      Alles andere hätte uns auch gewundert 🙂
      Die Landschaft ist wirklich großartig. Und Nova Scotia fanden wir auch toll! Bericht folgt irgendwann 😉
      Man muss auf der Fähre keine Kabine buchen. Allerdings darf man während der Überfahrt aus Sicherheitsgründen nicht ins Fahrzeug Deck.
      Liebe Grüße
      Kristin

  2. Dagmar

    Liebe Kristin, ein wirklich toller Beitrag zu Neufundland. In welchem Zeitraum wart ihr eigentlich unterwegs?
    Viele Grüße
    Dagmar

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