(Anzeige · Kooperation mit Razor Kayaks) An einem traumhaften Frühlingstag machen wir uns auf den Weg zum Hohendeicher See im Südosten Hamburgs, um das neue aufblasbare Razor Kayaks Edge Pro 2 zu testen. Wir sind sehr gespannt, wie es sich im Vergleich zu unseren preiswerten, aufblasbaren Einerkajaks paddeln lässt! Einladend liegt der See vor uns, die Wasseroberfläche glitzert in der Sonne. Wir können es kaum erwarten, aufs Wasser zu kommen und los zu paddeln.

Inhaltsverzeichnis
Edge Pro 2: Transport und Aufbau
Gut, dass sich das Edge Pro 2 von Razor Kayaks super einfach und schnell aufbauen lässt. In wenigen Minuten sind wir startklar zum Paddeln!
Transport des aufblasbaren 2 Personen Kajaks
Praktischerweise wird das Razor Kayaks Edge Pro 2 mit einem großen Rucksack geliefert, der sogar über Räder verfügt. Damit können wir das eingepackte Kajak bequem von unserer Wohnung zu unserem Auto rollen und anschließend mit Hilfe der Tragegriffe in unseren Kofferraum heben. Auch wenn das Kajak rund 20 Kilogramm wiegt, können wir es zu zweit gut handhaben. Das Gewicht hängt mit dem sehr hochwertigen und robusten Material (mit Mesh verstärktes 1000 Denier PVC mit Tech-Stitch™-Rumpf) und dem verstärkten Bug und Heck zusammen, die aber jedes Gramm wert sind, wie sich später beim Paddeln zeigt.

Schnelles und leichtes Aufpumpen
Am Hohendeicher See angekommen, heben wir das Edge Pro 2 aus dem Kofferraum, befreien es vom Transportrucksack und breiten es neben unserem Auto aus. Das Edge Pro 2 verfügt über 3 Luftkammern (eine Hauptkammer im Boden und zwei Seitenkammern), die sich dank der elektrischen 12 Volt Pumpe von Razor Kayaks ruckzuck und ohne Körpereinsatz aufpumpen lassen. Dafür verbinden wir die Pumpe mit dem 12V-Ladeanschluss unseres Autos, stellen mit den Auf- und Ab-Pfeiltasten den benötigten Druck ein, drücken die Starttaste und schon erledigt die Pumpe die Arbeit für uns. Super! Einziger kleiner Nachteil an der Pumpe ist, dass du das Kajak damit nur direkt neben deinem Auto aufpumpen kannst. Falls du mehr Flexibilität benötigst, hat Razor Kayaks aber auch eine wiederaufladbare elektrische Pumpe mit Akku im Angebot.

Sitze und Fußstützen
Nachdem die elektrische Pumpe uns die Arbeit abgenommen hat, tragen wir das schicke 2 Personen Kajak für die letzten Vorbereitungen zum Strand. Die mitgelieferten, doppelt gepolsterten Schaumsitze lassen sich dank Klettstreifen super einfach am Kajak befestigen. Mit Hilfe der vier Spannriemen kannst du die Rückenlehne anschließend je nach individuellen Bedürfnissen oder Vorlieben justieren. Beim ersten Mal dauert das Einstellen natürlich einen kleinen Moment. Aber schon beim 2. Einsatz des Kajaks kannst du dir diesen Schritt sparen und die Schlaufen direkt an den vorgesehenen Ringen im Kajak befestigen. Auch die verstellbaren Fußstützen für mehr Stabilität beim Paddeln sind schnell eingebaut. Jetzt noch die Finne an der Unterseite des Kajaks befestigen und schon kann unser kleines Paddelabenteuer losgehen.

Paddeltest Razor Kayaks Edge Pro 2
An den beiden Tragegriffen an Bug und Heck lässt sich das Kajak bequem zur Einsetzstelle tragen. Schon beim Einsteigen macht sich die Qualität des Edge Pro 2 bemerkbar. Der Boden ist deutlich fester als bei unseren preiswerten Einerkajaks, was das Einsteigen auf jeden Fall erleichtert. Motiviert paddeln wir los und sind begeistert, wie gut das Kajak im Wasser liegt. Super stabil und gleichzeitig sehr paddeleffizient. Wir machen in kurzer Zeit richtig gut Strecke und halten dabei unsere Linie. Ein nerviger Zickzack-Kurs gehört bei diesem Kajak definitiv der Vergangenheit an. Trotz seiner Länge (knapp 5 Meter) ist das Edge Pro 2 erstaunlich wendig. Die Sitze stellen sich als sehr bequem heraus und auch die Beinfreiheit gefällt uns richtig gut. Dank des Stauraums kann man das Kajak außerdem gut für längere Touren nutzen.

Nach einiger Zeit kehren wir ans Ufer zurück, um die speziell auf das Edge Pro 2 zugeschnittene Spritzdecke von Razor Kayaks zu testen. Die Spritzdecke lässt sich schnell und leicht am Süllrand befestigen und schützt zuverlässig vor Spritzwasser, ohne dabei die Bewegungsfreiheit einzuschränken. So bist du beim Paddeln auch bei rauerem oder kälterem Wetter optimal geschützt.
Abbau des Kajaks
Auch das Zusammenpacken des Kajaks lässt sich relativ schnell und einfach bewältigen. Nachdem wir die Finne, Sitze und Fußstützen entfernt haben, wischen wir das Kajak trocken und öffnen anschließend die Ventile, um die Luft entweichen zu lassen. Das geht zum Glück super schnell, so dass wir das Kajak schon kurz darauf einrollen und wieder in der Transporttasche verstauen können. Unser Fazit: ein rundum gelungener Paddelausflug, der Lust auf mehr macht!
Infos zum Edge Pro 2
Hier noch ein paar weitere Fakten zum aufblasbaren 2 Personen Kajak von Razor Kayaks:
- Gewicht: 20,4 kg
- Maximale Beladung: 270 kg
- Abmessungen: 489 × 73 cm
Die Sitze, Fußstützen und der Tragerucksack sind im Lieferumfang enthalten. Die Pumpe, die Paddel und die Spritzdecken sowie Schwimmwesten können bei Bedarf dazu bestellt werden. Schau dafür einfach mal beim Zubehör bei Razor Kayaks.

Fazit Paddeltest Edge Pro 2 von Razor Kayaks
Wir sind begeistert von dem leistungsstarken aufblasbaren 2 Personen Kajak Edge Pro 2 von Razor Kayaks. Der einfache, schnelle Aufbau und die super Performance im Wasser machen definitiv Lust auf mehr und wir freuen uns schon auf weitere, ausgedehnte Paddeltouren mit dem schicken Kajak. Die Flexibilität und Freiheit, die aufblasbare Kajaks im Vergleich zu Hartschalenkajaks durch den einfacheren Transport bieten, finden wir großartig. Und mit dem Edge Pro 2 von Razor Kayaks haben wir jetzt ein zuverlässiges, leistungsstarkes Kajak gefunden, das auch anspruchsvollere Bedingungen meistern kann und uns sicher noch viele schöne Paddelmomente bescheren wird.

Neugierig geworden? Weitere Infos zum Razor Kayaks Edge Pro 2 und weiteren tollen aufblasbaren Kajaks findest du bei Razor Kayaks.

Redakteurin, Autorin und Mitgründerin des Reiseblogs Travelinspired. Kathrin ist reiseverrückt, abenteuerlustig und absoluter Tierfan. Sie liebt es, in der Natur unterwegs zu sein und beim Wandern, Paddeln oder Radfahren nach Tieren Ausschau zu halten. Ihr Herz schlägt besonders für die polaren Regionen, aber auch Zuhause in Hamburg geht sie gern auf Entdeckungstour.



